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Aus der ärztlichen Praxis

Arnica D12 erfolgreich gegen Hörsturz eingesetzt

Dr. med. Volker Schmiedel |
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Walter K. (54) ist erfolgreicher Unternehmensberater. Er hat viel Stress, arbeitet lang und oft auch am Wochenende. Der November hatte es in sich. Viele Aufträge beanspruchten mehr als normal. Als sein Kompagnon krankheitsbedingt ausfiel, merkte er, dass er an seine Grenzen kam. Dann kehrte langsam Ruhe ein. Weil er sich fit halten wollte, ging er regelmäßig ins Sportstudio. An einem Montag absolvierte er sehr intensives Spinbiking (Ergometer-Training mit lauter, fetziger Musik). Danach ging er erschöpft, aber entstresst nach Hause.
Am nächsten Morgen wachte er mit einem leichten Pfeifen im linken Ohr auf. Das beunruhigte ihn nicht sehr. Von Tinnitus als Folge von Stress hatte er gehört. Es würde jetzt ja ruhiger werden. Am Telefon (er hielt den Hörer immer ans linke Ohr) merkte er aber, dass er nicht gut hörte. Es wurde immer schlimmer: Bald konnte er nichts mehr verstehen, und als er das Freizeichen nicht mehr hörte, kam er ins Grübeln. War das ein Hörsturz? Ein Blick ins Internet bestätigte seinen Verdacht: einseitige, plötzliche und deutliche Hörminderung / Hörverlust, Gefühl wie Watte auf den Ohren, Ohrgeräusch, Abwesenheit von Schwindel oder Ohrenschmerzen. Ja, das musste ein Hörsturz sein.

Den Artikel zu dieser redaktionellen Einleitung finden Sie in der Naturarzt-Druckausgabe 8/2011
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