Es gibt „gute“ und „schlechte“ Impfungen
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Lebendimpfungen und inaktivierte Impfstoffe

Es gibt „gute“ und „schlechte“ Impfungen

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Bert Ehgartner

In den Medien ist meist allgemein vom „Impfen“ die Rede. Es gilt als eine der größten Errungenschaften der Medizin. Der Sammelbegriff suggeriert, dass alle Impfungen gleich wären. Doch das stimmt nicht. Lebend­impfungen haben eine gänzlich andere Funktionsweise als inaktivierte Impfstoffe – und auch ein vollständig anderes Risikoprofil. Bert Ehgartner geht im zweiten Teil seines Beitrags zum Impfwesen auf diesen wichtigen Unterschied ein.

Den Artikel zu dieser redaktionellen Einleitung finden Sie in der Naturarzt-Druckausgabe 8/2019