Menüvorschlag für die Feiertage

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Dipl.-Biol. Susanne Kudicke

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus: Zu besonderen Feierlichkeiten gehören entsprechende Überlegungen, wie ein festliches Menü aussehen kann. Mit Freude legen sich Gastgeberin und Gastgeber „ins Zeug“. Die Gäste kommen in den Genuss, an einer liebevoll gedeckten Tafel verwöhnt zu werden. Wie in jedem Jahr nehmen wir Ihnen auch 2019 die Menüplanung zu Weihnachten ab. Wir servieren Ihnen aromatische und gut umzusetzende Rezeptvorschläge und haben uns dafür bei unseren europäischen Nachbarn umgesehen. Das Menü ist selbstverständlich vegetarisch und kann mit … Weiterlesen

Frühstück auf Südamerikanisch

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Dipl. oec. troph. Johanna Zielinski

Haben Sie Lust auf eine kulinarische Reise durch Südamerika? Auf den Teller kommen Mais, Reis, Bohnen, aber auch Fleisch, Meeresfrüchte, Süßkartoffeln, Maniok oder Mangold. Interessant ist zudem die reiche Fülle an exotischen Früchten wie Mango, Maracuja, Papaya oder Melone. Und so vielfältig wie die geographischen und kulturellen Regionen, so spannend sind auch die jeweiligen Frühstücksgewohnheiten.

Heilende Gewürze (Teil 4)

Gewürze für Magen und Darm

Elisabeth Engler

Viele Gewürze verwendet man in der Küche, ohne sich darüber bewusst zu sein, dass sie Gerichte bekömmlicher machen und die Verdauung unterstützen können: Sie helfen bei der Fettverdauung, wirken blähungshemmend, appetitanregend und magenstärkend. Unsere Vorfahren wussten von diesen Wirkungen und setzten Gewürze sicherlich nicht ohne Absicht ein.

Rote Bete

Die Knolle bringt nicht nur Farbe ins Essen

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Dipl.-Biol. Susanne Kudicke

Die Rote Bete (Beta vulgaris) ist eine Kulturform der Gemeinen Rübe (Beta vulgaris subsp. vulgaris) und gehört zur Familie der Fuchsschwanzgewächse. Die süß-aromatisch, leicht erdig schmeckende Rübe führte in der Küche als sauer eingelegte Konserve lange ein Schattendasein. Allenfalls als Zugabe regionaler Spezialitäten wie Labskaus in Nord- und Borschtsch in Ost-Europa war sie bekannt. Erst in den letzten Jahren kam sie wieder zu allgemeinen Küchenehren und gilt inzwischen roh und gekocht als Delikatesse. Die Rote Bete ist eine zweijährige krautige … Weiterlesen

Morgenmahlzeit in Japan

Frühstück im Land des Lächelns

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Dipl. oec. troph. Johanna Zielinski

Wie starten andere Kulturen in den Tag? Wer isst was und warum? In lockerer Folge wollen wir die Frühstücksgewohnheiten unterschiedlicher Länder vorstellen. Den Anfang macht das ferne Japan, das als Heimstätte besonders langlebiger Menschen bekannt ist. Ernährungsexpertin Johanna Zielinski hat sich die japanische Frühstückstafel genauer angeschaut.

Kürbis

Riesenbeere schmeckt in vielen Varianten

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Dipl.-Biol. Susanne Kudicke

Vom Kürbis (Curcubita sp.) gibt es unzählige Arten und Unterarten. Je nach Nutzung unterscheidet man Zierkürbisse (nicht essbar), Speise- und Gemüsekürbisse. Einen frischen, unversehrten Speisekürbis können Sie einige Wochen bis Monate lagern, am besten im kühlen Keller. Ab und zu sollte man die Auflagefläche kontrollieren, falls er zu faulen beginnt. Wenn man Kürbisfleisch einfrieren will, sollte man es vorher kochen oder zu Mus verarbeiten. Kürbis schmeckt gut als pürierte Cremesuppe, aber auch als Eintopf mit anderen Gemüsesorten. Er verträgt eine … Weiterlesen

Äpfel genießen trotz Allergie

Alte Apfelsorten: Mehr als Nostalgie!

Dr. rer. nat. Bettina Pabel

Früher bauten die Landbewohner bestimmte Obstbäume an, weil sich ihre Früchte gut einmachen ließen, lange lagerfähig waren oder ganz einfach deshalb, weil es die Großeltern schon so getan hatten. Heute lernen wir alte Apfel- und andere Obstsorten wieder schätzen – wegen ihres eigenständigen Charakters, des Gehalts an gesunden Inhaltsstoffen und ihrer deutlich besseren Verträglichkeit für Allergiker.

Zerstörung wichtiger Lebensräume

Palmöl: Leid für Mensch, Tier und Natur

Dr. rer. nat. Frauke Fischer, Frank Nierula M. Sc.

Das Thema Palmöl hat in Deutschland in den letzten Jahren wiederholt für Aufsehen gesorgt. Und das, obwohl in unseren Breiten überhaupt keine Ölpalmen kultiviert werden können. Die Palmölplantagen in tropischen Regionen werden zu Recht mit der Zerstörung der Regenwälder sowie Mensch- und Tierleid in Verbindung gebracht. Dr. Frauke Fischer und Frank Nierula erläutern die Zusammenhänge und zeigen auf, was jede/r tun kann.

Heilende Gewürze (Teil 3): Bohnenkraut, Vanille, Nelken

Aromastoffe für die Sinnlichkeit

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Elisabeth Engler

Liebe geht bekanntlich durch den Magen: Wer aphrodisierend kochen möchte, kommt um luststeigernde Gewürze und Kräuter nicht herum. Sie sind mehr als nur das „Salz in der Suppe“. Besonders im Orient nutzen Männer die entsprechende Wirkung von Gewürzen bereits seit Jahrhunderten. Warum sollte man nicht auch bei uns im Westen die Speisen mit ihren entspannenden, ausgleichenden und anregenden Wirkstoffen bereichern?

Sanddornbeeren

„Zitrone“ des Nordens mit viel Vitamin C

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Dipl.-Biol. Susanne Kudicke

Der anspruchslose Sanddornstrauch (Hippophaé rhammnides), ursprünglich aus Asien stammend, wächst in Mittel- und Nordeuropa. Als Pionierpflanze ist er an Meeresküsten, insbesondere zur Befestigung von Dünen, anzutreffen. Seitdem man festgestellt hatte, dass die Beeren im Vergleich zu Zitronen ein Vielfaches an Vitamin C enthalten, werden die Sträucher auch kultiviert z. B. in Ostdeutschland und Kasachstan. Die Früchte verarbeitet man in Nahrungsmitteln und Getränken sowie in Hautpflegeprodukten. Die unter Naturschutz stehenden, dornenreichen Sträucher werden bis zu vier Meter hoch und bilden ein tiefes … Weiterlesen

Birne

Saftiges Fruchtfleisch in derber Schale

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Dipl.-Biol. Susanne Kudicke

Die Birne (Pyrus communis) gehört zu den ältesten kultivierten Obstbäumen und stammt ursprünglich aus dem Kaukasus. Aus Kreuzungen wilder Holzbirnen (P. pyraster) mit asiatischen Wildformen entstand die heutige Kulturbirne. Die ersten Funde gehen bis ins Neolithikum und die Bronzezeit (3500 – 2000 v. Chr.) zurück. Etwa ab Mitte des 18. Jahrhunderts wurden zahlreiche neue Sorten gezüchtet. Heute gibt es davon mehr als 2500. Sie unterscheiden sich hauptsächlich in Form, Farbe, Beschaffenheit des Fruchtfleisches und Erntezeit. Bekannte Namen sind z. B. Alexander Lucas, Clapps … Weiterlesen

Alltagstaugliche Ernährungstrends

Vegan ist nichts für Weicheier

Martina Fontana

Immer neue Ernährungstrends sprechen eine deutliche Sprache: Unsere Ansprüche an die tägliche Kost sind in den letzten Jahren deutlich größer geworden. Natürlich soll sie den Hunger vertreiben, dabei aber bitte auch noch gesund und fit halten. Und auf keinen Fall der Figur schaden, schließlich muss ja auch von außen zu sehen sein, wie hochwertig und aufwändig man „lebensmitteltechnisch“ für sich sorgt!

Eine „alte Gesundheitslehre“

Rohkost im Fokus: Gesund oder nicht?

Dr. rer. nat. Bettina Pabel

Manche Menschen bezeichnen Rohkost spöttisch als „Hasenfutter“. Dabei profitieren Anhänger dieser Ernährungsform von einer großen Auswahl an Lebensmitteln. Aber was genau ist Rohkost? Wie ist es um ihren Nähr- und Gesundheitswert bestellt? Und genauso wichtig: Gelingt es mit dieser Ernährungsform, schmackhafte Mahlzeiten herzustellen? Ernährungsexpertin Dr. Bettina Pabel klärt auf.

Ernährungstypen: Jedem das Richtige

Dipl. oec. troph. Karin Possin

Seitdem unzählige Ernährungsgurus aufgetaucht sind, die alle die „gesündeste“ Ernährung propagieren, seitdem die Lebensmittelindustrie uns mit Convenience-Produkten und Werbung bombardiert, wird es für den Einzelnen immer schwieriger, sich auf diesem Gebiet noch zurechtzufinden. Helfen kann die traditionelle Typenlehre und ein Gespür für die eigenen Körpersignale.

Ein Fest für die Sinne

Von der einfachen Kunst des Brotbackens

Alexandra Kuchenbaur, Heilpraktikerin

Der Duft von frischem Brot ist einfach unwiderstehlich. Selbstgebacken ist es nicht nur köstlich und gesund: Es erfüllt seinen Erzeuger völlig zu Recht mit großem Stolz. Mit ein paar einfachen Tricks gelingen auch Anfängern erlesene Brote, die erstaunlich schnell zubereitet sind.

Heidelbeere

Aromatische Wildfrucht färbt Zunge und Zähne

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Dipl.-Biol. Susanne Kudicke

Heidelbeeren (Vaccinium myrtillus), auch Blaubeeren genannt, gehören in die Familie der Heidekrautgewächse (Ericaceae). Diese Sommerbeeren schmecken nicht nur köstlich, sondern besitzen aufgrund ihrer wertvollen Inhaltsstoffe gesundheitsförderndes Potenzial. Ihre Heimat liegt in den gemäßigten und nordischen Zonen von Eurasien. Die 10 bis 60 cm hohen Zwergsträucher blühen ab April/Mai und tragen von Juli bis in den September schwarzblaue, circa einen Zentimeter große Früchte, die im reifen Zustand blaugrau bereift sind. Sowohl in der Schale als auch im Fruchtfleisch befinden sich die … Weiterlesen

Heilende Gewürze (Teil 2): Liebstöckel, Sellerie, Nelken

Mit ätherischen Ölen die Nieren anregen

Elisabeth Engler

Gewürze sind in unserer heutigen Küche selbstverständlich. Ihre Aromen verfeinern auf natürliche Weise unsere Mahlzeiten. Gleichzeitig bereichern wir das Essen mit heilsamen Wirkstoffen. Denn Gewürze enthalten ätherische Öle, die antiviral, antibakteriell oder entzündungshemmend, aber auch entwässernd und harntreibend wirken.

Rote Johannisbeere

Gesunde Beeren mit feiner Säure

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Die Rote Johannisbeere (Ribes rubrum) oder Garten-Johannisbeere gehört zur Familie der Stachelbeergewächse. In Österreich und Südtirol heißt sie Rote Ribisel. Die Früchte wachsen an ein bis zwei Meter hohen Sträuchern ohne Stacheln am ein- und mehrjährigen Holz. Die grünlich-gelben oder auch rötlich gefärbten Blütentrauben erscheinen im April/Mai. Die Erntezeit der saftigen und säuerlichen Beeren beginnt Ende Juni und dauert bis Ende August. Ihren Namen haben sie vom Johannistag (24. Juni), um den herum die frühesten Sorten reif werden. Je länger … Weiterlesen

Radieschen

Rot und scharf für Warmes und Kaltes

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Dipl.-Biol. Susanne Kudicke

Wer Radieschen (Raphanus sativus var. Sativus) aussät, hat schnell Freude mit ihnen, denn bereits nach vier bis sechs Wochen, bevor die attraktiven rot-weißen Blüten erscheinen, kann man sie ernten. Wartet man mit der Ernte zu lange, dann verholzen die Knollen und verlieren an Geschmack. Frühsorten aus dem Treibhaus werden schnell pelzig und schwammig. Sie sind generell auch kleiner als die Sommersorten. Im Beet vertragen sich Radieschen gut mit Bohne, Erbse, Kapuzinerkresse, Kohl, Kopfsalat, Gartenkresse, Mangold, Möhre, Spinat, Tomate, nicht aber … Weiterlesen

Heilende Gewürze (Teil 1)

Entgiften und Entschlacken mit Heilkräften der Natur

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Elisabeth Engler

Gerade wenn die Tage länger werden und die Natur aus dem Winterschlaf erwacht, reagieren viele Menschen mit Müdigkeit, Leistungsabfall, Schlaf- und Kreislaufstörungen statt gut gelaunt durchzustarten. Ihr Organismus kann sich nicht so schnell von Winter- auf Sommerbetrieb umstellen. Mit natürlichen Heilmitteln, z. B. Gewürzen, und einfachen Maßnahmen kann man dem Körper helfen, über diese Zeit hinwegzukommen.

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