Gewöhnliches Tellerkraut

Frischkost mitten in der kalten Jahreszeit

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Dipl.-Biol. Susanne Kudicke

Das Gewöhnliche Tellerkraut (Claytonia perfoliata) wird auch Postelein, Winterportulak oder Kuba-Spinat genannt. Die ursprüngliche Heimat dieses einjährigen Krautes liegt im Westen von Nordamerika, wo es von Indianern und Bergleuten als Salat- und Gemüsepflanze genutzt wurde. Es ist winterhart, wird in Mitteleuropa angebaut und als Wintergemüse verwendet. Das Tellerkraut wird gerne mit dem Portulak bzw. Sommerportulak verwechselt. Es handelt sich aber um eine völlig andere Pflanze. Die Verwechslung entsteht durch die weiteren deutschen Bezeichnungen: Sie wird häufig als Winterportulak oder Postelein … Weiterlesen

Pflanzliche Ernährung

Endlich vegan! So gelingt der Umstieg

Alexandra Kuchenbaur, Heilpraktikerin

Laut Marktforschung ernährten sich im Jahr 2016 bereits 1,3 Millionen Deutsche rein pflanzlich. Die Zahl derer, die über den Einstieg in ein veganes Leben nachdenken, dürfte weitaus höher liegen. Gewohnheiten, Befürchtungen und Bequemlichkeit hindern manchen daran, sein Vorhaben in die Tat umzusetzen. Dabei ist vegan kochen kein Hexenwerk. Foto: iStockphoto/RossHelen

Geballte Nährstoffpower

Nüsse und Ölsaaten: weit besser als ihr Ruf

Dipl. oec. troph. Hans-Helmut Martin

Nüsse, Kerne und Ölsaaten hatten wegen ihres hohen Fettanteils und des Energiegehalts bislang ein eher negatives Image. Zu Unrecht, denn sie liefern viele gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe, und die Energieaufnahme ist meist geringer als vermutet. Foto: mama_mia/Shutterstock

Traditionelle japanische Ernährung

Was wir von Nippon lernen können

Dr. med. Rainer Matejka

Seit Jahren führt Japan die Liste der Länder mit den meisten hochbetagten Bewohnern an: 68.000 Japaner zählen 100 oder mehr Lebensjahre! Ein wichtiger Grund dürfte in der Ernährungsweise liegen. Die traditionelle Küche mit ihrem hohen Anteil an Gemüse, Fisch, Algen und pikanten Wurzeln tut viel für die Gesundheit. In einem kulinarischen Japantrip der besonderen Art lernen Sie die wertvollen Zutaten der „Japan-Diät“ kennen. Foto: VICUSCHKA/Fotolia by Adobe

Vielfalt aus dem Suppentopf

Warum Suppe auch die Seele sättigt

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Dipl.-Biol. Susanne Kudicke

Appetitanregende Vorspeise, deftiges Hauptgericht oder süßes Dessert – mit Suppen ist alles möglich. Sowohl für jede Jahres- als auch für jede Tageszeit gibt es das passende Rezept. Zwar bekommt man heute Tüten- und Fertigsuppen in allen Varianten, doch beim Selbermachen erspart man sich eine Menge Zusatzstoffe. Außerdem sind die flüssigen Köstlichkeiten einfach zuzubereiten. Foto: Thinkstock/margouillatphotos

Zimt

Würzige Rinde für exotische Gerichte

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Dipl.-Biol. Susanne Kudicke

Man kennt zahlreiche Pflanzen, die einen zimtähnlichen Geschmack aufweisen und auch als Gewürz verwendet werden. Der echte Zimt aber stammt vom Ceylon-Zimtbaum (Cinnamomum verum) aus Sri Lanka. Er heißt Ceylon-Zimt und gilt als der hochwertigste. Des Weiteren wird das Gewürz auch von der Zimtkassie (Cinnamomum cassia) aus China oder vom indonesischen Zimtbaum (Cinnamomum burmannii) gewonnen. In Japan und China schätzt man vietnamesischen Zimt (Cinnamomum loureiroi). Bei uns sind vor allem Ceylon- und Kassia-Zimt erhältlich. Sie stammen von bis zu zehn … Weiterlesen

Insulinfreundliche Ernährung

So entziehen Sie dem Diabetes die Grundlage

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Prof. Dr. med. Peter W. Gündling

Diabetes gehört zu den großen Volksleiden unserer Zeit. Ein ungesunder Ernährungsstil und Bewegungsmangel schaffen die Basis, auf der die Zuckerkrankheit entstehen kann. Wer dagegen Übergewicht abbaut, sein Ernährungsverhalten umstellt und ausreichend Bewegung in den Alltag einbaut, senkt sein Risiko deutlich. Ernährungsmediziner Prof. Gündling erklärt, worauf es ankommt. Foto: Marian Weyo/Shutterstock

Gesunde Kost soll bekömmlich sein!

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Dr. med. Rainer Matejka

Nicht wenige Menschen verzehren reichlich Vollkornprodukte und Rohkost im Glauben, sich und ihrer Gesundheit etwas Gutes zu tun. Stimmt ja einerseits auch. Doch wir sind nicht alle gleich. Eigentlich gesunde Nahrungsmittel können bei einem empfindlichen Verdauungstrakt Beschwerden auslösen. Pauschale Empfehlungen kann es also nicht geben. Höchstens eine einzige … Foto: StockPhotoPro/Fotolia by Adobe

Wie Fischöl vor Tumorleiden schützt

Mit Omega-3 gegen den Krebs

Dr. med. Volker Schmiedel

Omega-3-Fettsäuren regulieren Entzündungen herunter. Sie beruhigen ein überschießendes Immunsystem, schützen vor gefährlichen Herz-Rhythmus-Störungen und helfen sogar bei Depressionen. Auch in der Krebsvorbeugung und -therapie sollen sie unterstützend wirken. Aber ist das nur frommes Wunschdenken, oder gibt es belastbare Beweise? Foto: puhhha/Fotolia by Adobe

Veganes Menü

Weihnachtlich genießen: Hier kommt Ihr Festmahl

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Dipl.-Biol. Susanne Kudicke

Kaum ein Fest ist so mit Kindheitserinnerungen, Traditionen und Erwartungen behaftet wie das Weihnachtsfest. Und für viele ist ein Festmenü ohne Geflügel oder Braten undenkbar. Andererseits gibt es immer mehr Menschen, die sich vegan oder vegetarisch ernähren möchten. Da sind Kompromisse bei der Zubereitung des Weihnachtsmenüs unumgänglich, damit der Familienfrieden gewahrt bleibt. Zum Glück müssen heute der Wunsch nach einem köstlichen Festessen und der Anspruch, Nahrung ohne Tierleid zuzubereiten, kein Widerspruch mehr sein, wie unzählige pflanzliche Rezepte und prominente Köche … Weiterlesen

Arbeiten ohne Leistungstief

Gesunde Mahlzeiten für den Büroalltag

Dipl. oec. troph. Kisten Jänisch-Dolle

Wer den ganzen Tag außer Haus arbeitet, greift im stressigen Alltag häufig auf bequeme, aber ungesunde Snacks zurück: das belegte (Weißmehl-)Brötchen vom Bäcker um die Ecke, das süße Teilchen oder etwas aus der „heißen Theke“ des nahe gelegenen Metzgers. Abgesehen davon, dass wir uns mit dieser Art Ernährung nichts Gutes tun, macht sie auch noch müde und schlapp. Doch es geht auch anders: Mit wenig Vorbereitung sorgen Sie für gesunde Mahlzeiten am Arbeitsplatz – und im Idealfall stecken Sie Ihre … Weiterlesen

10in2: Intermittierendes Fasten

Wie Sie langsamer altern und gesünder werden

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Prof. Dipl.-Psych. Bernhard Ludwig

Im Unterschied zu heute war Nahrung früher nicht ständig verfügbar. Die Menschen vergangener Jahrhunderte konnten nicht regelmäßig essen, und unser Organismus hat sich folglich an diese Ernährungsform bestens angepasst. Diese Überlegungen bilden die Basis des Intervall- oder intermittierenden Fastens. Dabei wird nicht für längere Zeit auf Nahrung verzichtet, sondern in einem bestimmten Rhythmus gegessen und gefastet. Fasten kann einen entscheidenden Beitrag leisten, um den Auswirkungen des westlichen Lebensstils – Bluthochdruck, Gefäßverkalkung, Übergewicht, Stress – entgegenzuwirken. Foto: designelements/Shutterstock

Vanille

Schwarz und aromatisch: Die Königin der Gewürze

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Dipl.-Biol. Susanne Kudicke

Vanille wird aus den fermentierten Kapselfrüchten (Schoten) verschiedener Orchideen-arten der Gattung Vanilla gewonnen, vor allem aus der Gewürzvanille (Vanilla plantifolia), einer immergrüner Kletterpflanze, die bis zu 15 Meter hoch wächst. Sie trägt gelblich-grüne Blüten, die sich jeweils nur für acht Stunden öffnen. Die Frucht ist eine 10 – 15 cm lange Kapsel mit 10 – 15 Tausend winzigen Samen. Ursprünglich war die Pflanze in Mexiko beheimatet und in Europa unbekannt. Der erste Europäer, der das kostbare Gewürz probieren konnte, dürfte daher der spanische Eroberer … Weiterlesen

Kiwi

Chinesische Stachelbeere – smaragdgrün und aromatisch

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Dipl.-Biol. Susanne Kudicke

Ihren heutigen Namen bekam die Kiwi (Actinidia deliciosa) in Neuseeland, wo sie zum ersten Mal außerhalb Asiens in großem Stil angebaut wurde. Benannt ist sie nach dem National- und Wappentier, dem Kiwi-Vogel. Ursprünglich stammt die Frucht aber aus China und heißt daher auch „chinesische Stachelbeere“. China und Neuseeland sind heute die größten Kiwi-Produzenten, gefolgt von Italien. Die strauchähnliche Kletterpflanze rankt sich an Pfählen und Gittern bis zu zehn Meter hoch und gedeiht auch in milden Klimazonen Europas. Bis zu 1000 … Weiterlesen

Gesunde Ernährung mit sauberem Namen

Clean Eating: Ein neuer Ernährungsstil?

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Dipl. oec. troph. Johanna Zielinski

„Clean Eating“, das „saubere“ Ernährungskonzept, liegt im Trend und klingt nach einem neuen Bewusstsein in puncto Essen. Doch sieht man genauer hin, steckt hinter dem trendigen Namen ein alter Gedanke. Was derzeit mit einem modernen, sportlichen und genussvollen Lebensstil in Verbindung gebracht wird, ist im Grunde die Basis bewährter Vollwertkost. Foto: iStockphoto/izusek

Knoblauch

Aromatische Knolle – Wohltat für die Gefäße

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Dipl.-Biol. Susanne Kudicke

Bei Knoblauch (Allium sativum) scheiden sich die Geister, die einen lieben ihn, die anderen meiden jeden Hauch davon. Grund dafür ist weniger der Geschmack, sondern der Geruch, den der Knoblauch-esser nach dem Genuss verströmt. Schon in der Antike gab es Regeln, die Menschen mit Knoblauchgeruch auf Abstand halten sollten, z. B. war er in „besseren Kreisen“ verpönt. Tempel durften nach seinem Verzehr nicht mehr betreten werden. Auch bei uns war er lange verachtet, wurde aber mit Einzug der internationalen Küche in … Weiterlesen

Herbstliches Potpourri

Wilde Beeren: Kleine bunte Kraftpakete

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Dr. rer. nat. Markus Strauß

So langsam verabschiedet sich zwar der Sommer mit seiner Beerenfülle, er macht aber Platz für herbstliche Üppigkeit. Denn Früchte von einheimischen oder eingewanderten Büschen, die wir nur als Ziersträucher kennen, sind durchaus essbar. Sie stehen in puncto Gesundheitsnutzen dem oft angepriesenen „Superfood“ aus Übersee in nichts nach. Foto: LianeM/Shutterstock

Brombeeren

Stachelbewehrte und aromatische Wildfrucht

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Dipl.-Biol. Susanne Kudicke

Brombeersträucher (Rubus sectio Rubus) wachsen auf der gesamten nördlichen Halbkugel. Sie bevorzugen sonnige bis halbschattige Lagen, beispielsweise lichte Wälder oder Wegböschungen. Man findet sie aber auch an Bahndämmen, sonnigen Hängen oder Feldrändern. Sie gehören zur Familie der Rosengewächse und umfassen mehrere tausend Arten – allein in Europa mehr als 2.000. Das Wort Brombeere hat sich aus dem althochdeutschen Wort brāmberi‚ Dorngebüschbeere oder Beere des Dornstrauchs, entwickelt. Die mit gebogenen Stacheln bewehrten Sträucher blühen von Mai bis August. Reife Früchte findet … Weiterlesen

Kleines Lexikon der Ernährungsmythen

Von guten Möhren und bösen Eiern

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Christian Zehenter, Heilpraktiker

Glauben Sie auch, dass fettreduzierte Lebensmittel schlank machen, Frühstückseier das Cholesterin erhöhen und Spinat besonders viel Eisen liefert? Diese und weitere Mythen halten sich hartnäckig. Doch was steckt wirklich dahinter, und welche weiteren Ernährungsmärchen kursieren in der Gesundheitswelt? Foto: Anna Shkuratova/Shutterstock

Rohkosternährung: Wann ist sie sinnvoll?

Rohe Kost: Hauptsache nicht mit Verbissenheit

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Dr. med. Rainer Matejka

Bei der Frage: Rohkost ja oder nein, gibt es glühende Befürworter genauso wie erbitterte Gegner. Und beide haben gute Argumente. Wie so oft liegt die Wahrheit jedoch irgendwo dazwischen. Und ist nicht für jeden gleich. Denn auch hier gilt es zu berücksichtigen: Kein Mensch ist wie der andere, und was der eine gut verträgt, kann für den anderen genau das Falsche sein. Foto: Aleksandra Zaitseva/Shutterstock

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