Tipp des Monats

Spitzwegerich sollte jeder Wanderer kennen!

Katrin Gabriel

Jeder Wanderer sollte den Spitzwegerich erkennen. Denn ob er von Stichen geplagt wird oder sich eine Blase gelaufen hat, diese Heilpflanze hilft sofort. In ihren Blättern befindet sich ein heilendes Enzym, das kleine Wunden schnell verschließt und den Juckreiz lindert.

Notfall-Hilfe: Man pflückt einige der langen schmalen Blätter, quetscht durch festes Drehen den Pflanzensaft heraus und reibt damit über die verletzte Haut.

Tinktur für den Vorrat: Dazu zehn gequetschte Spitzwegerich-Blätter in einem Schraubglas mit Wodka bedecken. Drei Lavendelspitzen und sechs Rosmarinnadeln zugeben. Diese verstärken die Wirkung und konservieren. Sofort einsetzbar!


Wirbelsäulen-Hygiene stärkt Denkprozesse

Jürgen Schmid, HP/Chiropraktiker

Es ist kein Zufall, wenn in Bewegung gute Gedanken kommen, denn Wirbelsäule und Gehirn hängen zusammen. Dies bestätigen neueste neurowissenschaftliche Erkenntnisse. Daher empfehle ich eine tägliche Wirbelsäulen-Hygiene, um die Mobilität und Kraft zu stärken.

Übungen für die Wirbelsäule: Im Stand den Rücken mehrfach vorbeugen oder locker in der Brustwirbelsäule rotieren, das Becken kippen und mit den Schultern kreisen. Auf dem Boden im Vierfüßlerstand Katzenbuckel und Pferderücken üben. Übungen zehn Mal wiederholen. Im Laufe des Tages immer wieder bewusst tief in den Bauch hinein atmen und viel Wasser trinken.


Ausprobieren: Goldene Milch anstatt Kaffee

Rita Fehst, HP

Goldene Milch, ein ayurvedisches Rezept, könnte so manche Tasse Kaffee auf sehr gesunde Weise ersetzen. Die goldene Farbe liefert das heilkräftige, entzündungshemmende Kurkuma. Es hilft auch bei Entzündungen in den Gelenken.
Die Zutaten
1 EL Kurkuma, 120 ml Wasser, geriebener Ingwer, 1 Prise Muskatnuss, 1 Prise Zimt, 1 TL Kokosöl, 350 ml Milch (alter-nativ pflanzliche Milch).
Die Zubereitung
Kurkuma, Ingwer und Muskatnuss im Wasser unter Rühren langsam zu einer Paste köcheln (am besten mehrere Portionen auf Vorrat). Nun Milch erwärmen, Paste, Zimt und Kokosöl dazugeben, eventuell mit etwas Honig süßen. Mit frisch gemahlenem Pfeffer bestreuen.


Tipp des Monats

Sorgfältige Mundhygiene ist auch Herzpflege!

Marianne Porsche-Rohrer, HP

Gepflegte Zähne unterstützen nicht nur ein attraktives Aussehen, sondern unsere Gesundheit insgesamt. Gefährlich sind Entzündungsherde, die sich aus Keimen im Zahnbelag entwickeln. Zunächst sind sie schmerzfrei und im Röntgenbild selten erkennbar. Gefahr: Fortgeschrittene Entzündungen mit Zahnfleischtaschen!
Sie können Bakterien ins Blut abgeben und zu Entzündungen am Herzen führen. Erkennbar am starken Leistungsabfall bei Bewegung. Deshalb ist tägliche Mundhygiene mit besonders sorgfältiger Reinigung der Zahnzwischenräume wichtig. Außerdem die zahnärztliche Behandlung von Zahnfleischschwund, eine zuckerarme Kost und Rauchverzicht.


Tipp des Monats

Unverträglicher Nahrung auf die Spur kommen

Dr. rer. nat. Ines Lind

Wenn Sie bei sich Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten auf die Spur kommen möchten, kann eine tägliche Gewichtskontrolle helfen. Dr. med. Otto Meyer zu Schwabedissen entdeckte diesen Parameter mithilfe seiner zahlreichen Patienten. Messen Sie dazu täglich nach dem Aufstehen und dem Wasserlassen Ihr Gewicht und notieren Sie es mit dem jeweiligen Datum.

Gewichtssprünge weisen auf nicht tolerierte Lebensmittel hin. Wenn Sie von einem Tag zum nächsten mehr als ein Kilogramm zunehmen, weist dies auf Unverträglichkeiten hin. Der Körper lagert aufgrund der Entzündungsreaktion Wasser ein. Verdächtige Nahrungsmittel sollten Sie dann meiden.


Tipp des Monats

Mit Kindern ein eigenes Gartenbeet anlegen

Dr. Thea Weinbuch-Pfeifer

Begeistern Sie Ihre Kinder frühzeitig für den Garten und die Natur! Dazu können Sie ein eigenes Garten-Beet (Balkonkasten) für sie reservieren. Zum Aussäen eignen sich bunte Blumenmischungen. Ein spannender Entstehungsprozess vom Samen zur großen Pflanze beginnt. Beobachten Sie dies gemeinsam mit Ihrem Kind, auch wie später Schmetterlinge und Bienen angelockt werden.
Erfolgserlebnis: die eigene Ernte
Ein Gemüsebeet kann besonders interessant werden, wenn die ausgesäten Radieschen, Möhren, Kürbisse oder Kletterbohnen unter sorgfältigem Gießen heranwachsen. Wird dann die eigene Ernte der Kinder gemeinsam in der Küche zubereitet, schmeckt das alles besonders lecker!


Tipp des Monats

Frisch von der Linde auf den Tisch!

Marianne Porsche-Rohrer, HP

Früher wurde unter der Dorflinde Recht gesprochen, gespielt und getanzt. Zur Blütezeit betört uns ihr intensiver Duft. Darüber hinaus hat die Linde dem Menschen viel Gutes zu bieten. Die zarten Blätter und jungen Knospen eignen sich hervorragend für Salate sowie Spinatgerichte. Die noch weichen Samen (nur für kurze Zeit im Juni) lassen sich wie Kapern in Salzlake und Essig einlegen bzw. konservieren.

Lindenblüten – ein altes Heilmittel
Bekannter ist die schweißtreibende Wirkung von Lindenblütentee und -bädern. Außerdem steigern die Blüten den Hautstoffwechsel. Ihre ätherischen Öle, Schleim- und Gerbstoffe sowie Flavonoide helfen bei Erkältungen, Bronchitis und Verschleimungen, wirken auswurffördernd und reizlindernd.


Tipp des Monats

Honig-Petersilienwein nach der Hl. Hildegard

Dr. Thea Weinbuch-Pfeifer

Die heilkundige Hildegard von Bingen (1098 – 1179) empfahl Petersilienwein zur Stärkung von Herz und Kreislauf sowie der Milz, unserer Filteranlage für Krankheitserreger. Petersilie gilt als harn- und steintreibend.

Diesen „Herzwein“ können Sie selbst herstellen:
Zutaten: 1 l Weißwein, 1 EL Weinessig, 15 Stängel glatte Petersilie, 100 g Honig.
Zubereitung: Die Zutaten mit der grob gehackten Petersilie erhitzen und fünf Minuten köcheln lassen. Vom Herd nehmen und mit geschlossenem Deckel eine Stunde ziehen lassen. Nochmals kurz aufkochen, abseihen und heiß in eine dunkle Flasche füllen. Nach dem Essen ein Likörgläschen trinken. Wohl bekomm‘s!


Tipp des Monats

Mit kalten Gesichtsgüssen gegen Erkältungen

Dr. Thea Weinbuch-Pfeifer

Was einst Pfarrer Sebastian Kneipp zur Immunstärkung entdeckte, konnten Wissenschaftler der Universität Jena bestätigen: Durch kalte Güsse erhöht der Körper die Produktion von Immunglobulin A (IgA). Der Abwehrstoff kommt im Speichel und in der Schleimhaut vor und wehrt Erreger von Husten, Schnupfen, und grippalen Infekten schon in Nase, Mund- und Rachenraum ab. Das IgA dockt sich an die Erreger an, verhindert das Einnisten in die Schleimhäute und aktiviert die körpereigenen Fresszellen zur Vernichtung der Eindringlinge.
So wird’s gemacht: Stirn und Wangen langsam mit einem kalten Wasserstrahl umspülen, dreimal hintereinander, am besten morgens und abends.


Tipp des Monats

„Palmieren“ – eine Erfrischung für die Augen

Michaela Fuchs, HP

Gönnen Sie Ihren Augen öfters eine Erfrischung, indem Sie Reize und Informationsflut kurz ausschalten – durch „Palmieren“ (lat. in der flachen Hand verbergen). Die Übung ist heilsam für die Augen, entspannt, und die Sicht wird oft klarer und farbenfroher.

So wird´s gemacht:
Körper lockern, besonders Schultern, HWS und Nacken. Nun bequeme Sitz- oder Liegeposition einnehmen. Beide Handflächen aneinander reiben, die erwärmten Hände gewölbt auf die geschlossenen Augen legen, ohne die Augen zu berühren. Durch die Nase tief ein- und den Mund lange ausatmen. Den Atem ruhig fließen lassen. Stellen Sie sich Ihre Lieblingslandschaft vor oder spüren Sie sich beim Atmen und genießen Sie. Augen vorsichtig öffnen, blinzeln, gähnen. Unterschied wahrnehmen.


Tipp des Monats

Multitasking? – Besser eins nach dem andern!

Marianne Porsche-Rohrer, HP

Mit dem rechten Auge Wertpapiere checken, mit dem linken E-Mails, dazu die Mailbox abhören. Das suggeriert nach außen Power und Dynamik! Doch die Fähigkeit zeitüberlappend mehrere komplexe Aufgaben zu erledigen und dazu zeitgleich Entscheidungen zu treffen ist schlicht unmöglich, so aktuelle Ergebnisse der Hirnforschung.

Eine Entscheidung verlangt die unge-teilte Aufmerksamkeit im Gehirn. Multitasking führt zu einer höheren Fehlerquote (Handy am Steuer!) und einer niedrigeren Effektivität im Vergleich zur seriellen Bearbeitung. Außerdem fördert das Parallelarbeiten Stress und Ermüdung. Also raus aus dem Hamsterrad und eins nach dem anderen achtsam und damit effektiver erledigen!


Tipp des Monats

Heilende Wirkung des Schreibens

Jutta Beuke, Schreibpädagogin

Wer Erlebtes und Gefühltes in Worte fasst wird im Alltag achtsamer und bewusster leben. Schreiben schärft die (Selbst-)Wahrnehmung und setzt Prozesse in Gang. Eine heilsame Wirkung konnte ich persönlich bei einer Krebserkrankung erfahren. Kraft und Stimmigkeit stellten sich ein. Schreiben half in die kreative Kraft der Gestaltung zu kommen, mein Leben heilsam zu verändern.

Schreiben zwingt zum gedanklichen Fokussieren und Reflektieren, stärkt Ressourcen, schafft Distanz zum Erlebten, zur Krankheit. Das quälende Gedankenkarussell kommt zum Stillstand. Wer unliebsame Gedanken aufschreibt kann sich leichter von ihnen befreien. Bei dieser Art des Schreibens gibt es kein „richtig“ und kein „falsch“.


Tipp des Monats

Eine tägliche Ration Quark-Leinöl-Mischung

Rita Fehst, Ernährungs- und Hormonberatung

Die Quark-Leinöl-Kur gilt als altes Heilmittel. Dr. Johanna Budwig (1908 – 2003) konnte das Geheimnis wissenschaftlich erklären: Leinöl enthält dreifach ungesättigte Fettsäuren, die der Körper nicht selbst herstellen kann. Diese sind elektrisch negativ geladen und können sich mit positiven schwefelhaltigen Eiweißmolekülen (in Quark) zu hochwertigen Lipoproteinen verbinden, welche Wasser-, Enzym- und Hormonhaushalt steuern. Sie sind wasserlöslich und können in die feinen Blutkapillaren eindringen.

Pikante Variante:
3 Essl. Magerquark mit 1,5 Essl. Leinöl, frischen Kräutern und Salz

Süße Variante:
3 Essl. Quark, 1 Essl. Leinöl, 1 Essl. Kürbiskern- oder Argan-öl, Stevia, Beeren, Naturvanille


Tipp der Monats

Brennnesseln – nicht zum Grünabfall …

Marianne Porsche-Rohrer, HP

… sondern in die Küche! Die Brennnessel ist ein vielseitiges Heilkraut. Erwiesen ist ihre entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkung bei Arthrose, Arthritis, Blasen-, Darm- und Prostatabeschwerden, auch bei unreiner Haut. Brennnesseln regen den Stoffwechsel an, entschlacken, entgiften und schwemmen Harnsäure aus. Empfehlenswert ist eine sechswöchige Brennnesseltee-Kur: Dazu eine Handvoll frische Brennnesselblätter schneiden, mit kochendem Wasser übergießen, 10 Minuten ziehen lassen und täglich mehrere Tassen trinken. Der Tee eignet sich auch als Gesichtswasser.

Brennnessel-Gemüse:
Zubereitet wie Spinat liefert die eisenreiche Brennnessel zahlreiche Vitalstoffe und Antioxidanzien.


Tipp des Monats

Notfall-Medizin aus dem Blumentopf

Dr. Thea Weinbuch-Pfeifer

Aloe Vera – wer sich diese Heilpflanze auf die Fensterbank stellt, verfügt über eine wertvolle, nachwachsende Notfallapotheke. Die fleischigen Blätter des Liliengewächses aus der Wüste speichern Feuchtigkeit und einen Cocktail von etwa 200 Wirkstoffen.

So wird’s gemacht:
Bei Insektenstichen, Haut- und Schnittverletzungen einfach ein Blatt abschneiden und das heilsame Gel des Blattes auf die Haut reiben. Bei Sonnenbrand das herausgelöste Gel vorsichtig auf die Haut auftragen. Es kühlt und regt die Zellerneuerung an, deshalb auch zur Narbenbehandlung geeignet. Entzündungen im Mundraum kann das Gel ebenfalls lindern. Nicht zuletzt ist es ein wirkungsvolles Feuchtigkeitsmittel für die Haut, das bereits Cleopatra erfolgreich nutzte.


Tipp des Monats

Entspannungshilfe mit ätherischen Ölen

Marion Jettenberger

In ätherischen Ölen sind Düfte und Lebenskraft der Pflanzen eingefangen. Sie können gezielt als Heilmittel für Körper und Psyche eingesetzt werden (wichtig: 100 % reine ätherische Öle). Über die Riechschleimhaut der Nase beeinflussen die Duftmoleküle über die Nervenbahnen im Gehirn unsere Emotionen.

Raumluft mit Duftlampe stimulieren

Als stimmungsaufhellend wirkt sehr gut eine Mischung aus 3 Tropfen Rose, 3 Tropfen Melisse und 4 Tropfen Bergamotte. Geben Sie diese in die Wasserschale der Duftlampe oder auf einen Duftstein. Genießen Sie die Wirkung
… und für unterwegs ein Taschentuch zum Riechen, das Sie mit 1 Trop-fen Melisse, 1 Tropfen Rose und 2 Tropfen Bergamotte parfümieren. Bei Bedarf daran riechen.


Tipp des Monats

Vor dem Essen ruhen – mit Bauchkompresse!

Rita Fehst, Ernährungsberaterin

Die Leistungsfähigkeit der Verdauung können Sie stärken, wenn Sie vor dem Essen ruhen – am besten mit einer Kompresse auf dem Bauch. Berufstätige, die abgespannt nach Hause kommen, sollten sich diese Wohltat gönnen – auch geschwächte Personen. Durch die angeregte Durchblutung und vermehrte Produktion von Verdauungssäften werden die hochwertigen Nährstoffe aus dem Essen besser aufgeschlossen.

Die Ruhe harmonisiert – auch bei seelischer Verstimmung. Oft isst man nicht wegen des Hungers, sondern weil man sich verbraucht fühlt.

So wird´s gemacht:
Ein feuchtwarmes Handtuch auf den Bauch legen, mit einer Wärmflasche warmhalten. 20 bis 30 Minuten ruhen – ohne Zeitung oder TV, höchstens mit Musik.


Tipp des Monats

Krebsrisiko durch Sport senken

Dr. Thea Weinbuch-Pfeifer

Studienergebnisse der TU München haben gezeigt, dass die Rückfallquote bei Brustkrebs um 50 % sank, wenn die Patientinnen zur Chemotherapie täglich ein moderates Sportprogramm absolvierten. Sport gilt damit als hochwirkungsvolles „Krebsmedikament“. Prof. Dr. med. Martin Halle, Leiter des Zentrums für Prävention und Sportmedizin der Technischen Universität München, empfiehlt:
„Täglich 30 bis 45 Minuten schnelles Spazierengehen, Schwimmen, Radfahren oder Walking“. Zur Krebsvorbeugung genügt es, dreimal in der Woche jeweils eine halbe Stunde Sport zu treiben. „Man muss ins leichte Schwitzen und ein bissel in Atemnot kommen“. Dazu ratsam für Ältere: Krafttraining zum Knochen- und Muskelerhalt.


Tipp des Monats

Gehirn trainieren – auch mit den Fingern!

Dr. Thea Weinbuch-Pfeifer

Lebenslang ist unser Gehirn in der Lage zu lernen. Sport, genügend Trinken, gesunde Ernährung und Entspannung fördern seine Durchblutung und Leistungsfähigkeit – wie auch die der Muskeln. Eine anregende Wirkung auf unser Gehirn haben nicht nur Lerntechniken, sondern auch Fingerübungen – sofern sie ungewohnt sind.

Die tägliche Routine unterbrechen
Dabei entstehen neue Schaltstellen zwischen den beiden Hirnhälften. Die linke (rational) Hirnhälfte steuert die rechte Hand und die rechte (emotional) die linke Hand. Wer öfter die nicht dominante Hand benutzt, etwa beim Duschen, Zähneputzen, Kochen oder Essen, gibt dem Hirn Impulse. Auch wirkungsvoll: Handarbeiten mit neuen komplizierten Häkel-/Strickmustern.


Tipp des Monats

Heilerde beruhigt jugendliche Problemhaut

Marianne Porsche-Rohrer, HP

„Heilende Erden“ gehören zu den ältesten Naturheilmitteln. Sie liefern lebenswichtige Mineralstoffe und Spurenelemente (außer Jod). Dazu kann Heilerde Stoffwechselprodukte, Gifte, Bakterien und Wundsekrete binden und heilt dadurch Entzündungen – innerlich wie äußerlich, z. B. bei jugendlicher Problemhaut.
Äußere Anwendung: Heilerde mit Wasser (besser: Kamillen- oder Thymiantee) zu einem Brei anrühren und auf Gesicht, Hals und Dekolleté auftragen oder bei Bedarf auf den Rücken. Ca. 20 Min. eintrocknen lassen, dann abwaschen. Am besten sitzt man dabei in der Badewanne, weil beim Trocknen oftmals kleine
Erdklümpchen abfallen.
Innerliche Unterstützung: Täglich ein Glas Wasser oder Tee mit 2 TL Heilerde trinken.