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Im nächsten Heft 8/2017 lesen Sie:

  NATURHEILWISSEN      

Blutdruck in Balance dank ayurvedischer Heilkunst
Wenn man bedenkt, dass laut aktuellen Zahlen rund 30 Prozent der Deutschen Bluthochdruck haben, dann muss man die Hypertonie – so nennt die Medizin das Phänomen – wohl als Volksleiden bezeichnen. Unbehandelt wird die Erkrankung des Gefäßsystems zur echten Gefahr. Sie schädigt auf Dauer Organe und zwar diejenigen, die unverzichtbare Arbeit leisten: darunter Herz und Nieren, aber auch das Gehirn. Das Risiko auf einen Herzinfarkt und/oder Schlaganfall steigt erheblich an. Die indische Heilkunde weiß Rat. Und das obwohl sie das Symptom des Bluthochdrucks im Sinne der westlichen Medizin gar nicht kennt. Im Naturarzt stellt Dr. med. Mathias Kossatz den wirkungsvollen ayurvedischen Ansatz vor.

Tabuthema „Hämorrhoiden“: So hilft die Ganzheitsmedizin
Hämorrhoiden hat jede/r. Denn sie gehören zur menschlichen Anatomie. Das Gefäßpolster, das unter der Schleimhaut des Enddarms sitzt, dichtet den Darm nach außen ab und sorgt dafür, dass nicht unwillkürlich Stuhl abgeht. Wenn von Hämorrhoiden gesprochen wird, ist allerdings meistens die krankhafte, vergrößerte Form gemeint: eine Art Krampfaderleiden im Analbereich. Dr. med. Rainer Brenke erklärt im Naturarzt, wie die Naturheilkunde das Tabuthema ganzheitlich in den Griff bekommt.

  GESUND LEBEN      

Herzpflanze Weißdorn: Nahrungs- und Heilmittel
Das Wesen der Pflanze Weißdorn beruht auf ihrer Kraft, Impulse zu setzen. Solche, die bekanntermaßen dem Herzen zugutekommen. Denn der unermüdliche Muskel ist der (Im-)Pulsgeber unseres Körpers schlechthin. Aus den Blättern, Blüten und roten Früchten des Weißdorns lassen sich Arzneien herstellen, die das Herz stärken. Dr. rer. nat. Henrike Staudte stellt das Kraut im Naturarzt aber auch als Zutat in traditionellen Rezepten vor, die Gesundheit auf den Teller bringen.

Wirkungsvolles Intervall-Fasten: Morgen esse ich, was ich will
„Die morgen ess‘ ich, was ich will-Diät“ nennt Bernhard Ludwig das intermittierende Fasten mit Augenzwinkern. Das Konzept dahinter ist simpel: Einen Tag lang wird auf feste Nahrung verzichtet, am nächsten wieder gegessen. Schon oft hat sich das Gute als einfach erwiesen, oder das Einfache als gut. So scheinbar auch hier. Denn die Effekte dieses Intervall-Fastens, bei dem man jeweils nur für kurze Zeiträume dem Essen entsagt, sprechen für sich …

  … UND AUSSERDEM      

Bedrohliche Brustenge: Angina pectoris
Klangvolle Musik des Ayurveda: Harmonie für Körper und Seele
Kinderbauchweh richtig deuten: Von Stress bis Blinddarmreizung
Naturarzt-Check: Wie steht es um Ihre körperliche Fitness?

  Das nächste Heft 8/2017 erscheint am 19. Juli 2017