Was wir auch festhalten oder als unvergänglich erleben, gleitet uns alsbald durch die Finger, sogar wir selbst: In 100 Jahren werden unsere Spuren verwischt und unsere Namen vergessen sein. Was unheilschwanger klingt, ist jedoch eine gute Nachricht: Alles bewegt sich und findet im Fluss der Dinge statt, in dem sich ständig eines in das andere verwandelt und jedes Ende in einen Anfang mündet.
„Wie gut, dass du vergänglich bist“
Leben mit dem Wandel
Christian Zehenter, Medizinjournalist