Darmprobleme: Durch Zufall zur richtigen Diagnose
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Was mir geholfen hat

Darmprobleme: Durch Zufall zur richtigen Diagnose

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Katrin Gabriel

Jahrelang quälten Katrin Gabriel Blähungen, Durchfälle, übelriechender Stuhl und Übelkeit in der Nacht. Dabei ernährte sie sich gesund mit viel Obst und Gemüse, wenig Fleisch und Milchprodukten. Eine Magen-Darm-Spiegelung konnte zwar den Reflux erklären, aber nicht die Verdauungsprobleme. Dann kam zufällig die rettende Idee.

Auf einen gesunden Lebensstil mit viel Sport und Bewegung sowie wohlschmeckender Kost aus reichlich frischem Obst und Gemüse der Saison, Vollkornprodukten, Fisch und selten Fleisch legte ich schon immer großen Wert. Deshalb konnte ich es mir nicht erklären, dass ich so häufig unter Blähungen, Durchfällen, übelriechendem Stuhl und Sodbrennen litt. Mein Toilettenpapierverbrauch war enorm.

Begonnen hatten diese Darmprobleme vor zwei Jahren während einer wiederholten Behandlung mit Antibiotika. Die Beschwerden blieben auch nach Absetzen des Medikaments bestehen. Mein Arzt vermutete als Ursache eine gestörte Darmflora, was Labor­ergebnisse bestätigten. Über mehrere Monate verordnete er mir Probiotika zum Aufbau einer gesunden Darmbesiedlung. Während des Wartens auf Besserung verlor ich das Zeitgefühl. Irgendwann akzeptierte ich meine Beschwerden als „normale Störung“, zumal es Tage gab, an denen sich der Darm vorübergehend beruhigte …

Den Artikel zu dieser redaktionellen Einleitung finden Sie in der Naturarzt-Druckausgabe 12/2018