Aus der ärztlichen Praxis

Erfolg bei Schuppenflechte durch gute Detektivarbeit

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Dr. med. Jürgen Freiherr von Rosen

Frau Bauer (Name geändert) war Anfang 30 als sie erstmals in meine Praxis kam und mich um Hilfe bei der Behandlung ihrer Schuppenflechte bat. Sie litt seit sieben Jahren an diesen typischen Hauterscheinungen. Die schuppige, rot entzündete Haut bedeckte ihre Ellbogen, die Knie und Füße, das Gesäß und Stellen hinter dem Ohr. Auch ihr Vater sei damit belastet, erzählte mir die junge Frau, sie hätte es wohl von ihm geerbt. Was zu dieser These nicht so richtig paßte: Die Erkrankung trat bei ihr erst im Alter von 24 Jahren auf.
Es handelt sich bei der Psoriasis meiner Meinung nach eher um eine gewisse vererbte Bereitschaft, bei der noch zusätzliche Risikofaktoren dazukommen müssen, damit es zur Erkrankung kommt. Die Erfahrung lehrte mich, daß häufig Nahrungsmittel eine auslösende Rolle spielen. Ich habe deshalb mit Hilfe der Bioresonanzmethode nach Nahrungsmittelunverträglichkeiten gesucht. Das Prinzip der Meßmethode beruht auf der Messung der körpereigenen Schwingungen.

Den Artikel zu dieser redaktionellen Einleitung finden Sie in der Naturarzt-Druckausgabe 8/2002