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Gesunde Lebensführung sorgt für Schutzfaktoren

Brustkrebs: Reduzieren Sie Ihre Risikofaktoren!

Verena Rosar, Heilpraktikerin

Viele unterschiedliche Einflüsse können im Leben einer Frau zur Krebsentstehung beitragen. Man spricht beim Brustkrebs daher von einem „multi­faktoriellen“ Geschehen. Neben Risikofaktoren für eine spätere Erkrankung gibt es aber auch Schutzfaktoren, die das Risiko verringern. Im Sinne einer gesunden Lebensführung gilt also: Je mehr man weiß, desto besser kann man sich schützen!

Elektrotherapie: eine altbewährte Heilmethode

Mit elektrischen Reizen Schmerzen vertreiben

Priv.-Doz. Dr. med. Rainer Brenke

Im Allgemeinen denkt man bei „Naturheilverfahren“ nicht unbedingt an „Elektrotherapie“. Dennoch ist die Behandlung mit elektrischen Reizen zu Heilzwecken eines der ältesten Naturheilverfahren überhaupt. Mit dieser effektiven und nebenwirkungsarmen Methode lassen sich Schmerzen, Verkrampfungen, Empfindungs- und Bewegungsstörungen unterschiedlicher Krankheitsbilder behandeln.

Naturarzt-Check

Was tun Sie im Notfall?

Christian Zehenter, Heilpraktiker

Niemand denkt gerne an Notfallsitua­tionen wie ­Kreislaufkollaps, Schlaganfall oder Verletzungen. Doch wenn man es am wenigsten erwartet, ist man selbst konfrontiert und muss schnell und zielgerichtet ­handeln. Wissen Sie, was im Notfall zu tun ist? Machen Sie den Naturarzt-Check und vergleichen Sie zum Schluss Ihr Ergebnis mit der Lösung.

Heuschnupfen

So hilft Naturheilkunde ­gegen die Pollenallergie

Dr. med. Ella Neumann

Viele Menschen plagen sich jedes Jahr aufs Neue mit lästiger Pollenallergie. Auch wenn die individuellen Auslöser gefunden wurden, gelingt es meist nicht, sie konstant zu meiden. Gefragt sind also zum einen Maßnahmen, um die Pollensaison möglichst beschwerdefrei zu überstehen, zum anderen Aufklärung, um eine Verschlimmerung der Symptomatik zu verhindern.

Starke Müdigkeit – an Pfeiffersches Drüsenfieber denken

„Kusskrankheit“ betrifft alle – jedoch mehr oder weniger

Dr. med. Hartmut Dorstewitz

Fieber, geschwollene Lymphknoten, dicke Mandeln, Abgeschlagenheit: Da wird schnell auf eine Angina getippt. Doch Antibiotika helfen beim Pfeifferschen Drüsenfieber nicht. Das Virus befällt jeden von uns früher oder später, allerdings mit unterschiedlichen Folgen. Besonders im Jugend- und jungen Erwachsenenalter muss mit einer ausgeprägten Symptomatik dieser „Kusskrankheit“ gerechnet werden. Bei der Behandlung haben sich naturheilkundliche Strategien bewährt.

Pflanzliche Antibiotika als Alternative

Infektionen ­bekämpfen mit Pflanzenkraft

Michaela Girsch, Heilpraktikerin

Infektionen bekämpft man heutzutage in der Regel mit Antibiotika. Oft schießt man damit aber über das Ziel hinaus: Sie werden zu früh verordnet oder bei ­virusbedingten Erkältungskrankheiten, obwohl sie hier gar nicht nützen. Eine Alternative sind antibiotisch wirksame Substanzen aus Pflanzen. Sie greifen die Darmflora nicht an, wirken auch gegen Viren, Pilze oder Parasiten, und es entwickeln sich keine Resis­tenzen.

Hilfe gegen den Juckreiz

Neurodermitis: Welche Rolle spielt die Ernährung?

Dipl. oec. troph. Stephanie Kissing

Viele Neurodermitiker sehen in einer Ernährungs­umstellung eine große Chance, den Verlauf ihrer ­Erkrankung günstig zu beeinflussen. Nach heutiger ­Datenlage ist dieser Zusammenhang auch wissenschaftlich belegt. Um Fehlernährung und eine ­unnötige emotio­nale Belastung der Betroffenen zu vermeiden, muss man aber genau differenzieren: Individuelle ­Verträglichkeit ist der Maßstab einer ­erfolgreichen ­Nahrungsmittelauswahl.

Basiswissen Immunsystem

Wie die Abwehr funktioniert

Dr. med. Rainer Matejka

Das Immunsystem hat die Aufgabe, den Organismus vor schädlichen Einflüssen aus der Umwelt zu schützen. Dabei wirken verschiedenste Organe, Zellen und Botenstoffe sowie das vegetative Nervensystem zusammen. Sie bekämpfen eingedrungene Krankheitserreger, neutralisieren Schadstoffe aus der Umwelt und entfernen krankhaft veränderte körpereigene Zellen, z. B. Krebszellen. Erst wenn das Immunsystem nicht richtig funktioniert, kommt es zu einer Erkrankung.

Weißkohl

Urdeutsches Gemüse aus dem Mittelmeerraum

Dipl.-Biol. Susanne Kudicke

Der Weißkohl zählt zwar zu den typischen Wintergemüsen, ist aber das ganze Jahr erhältlich. Den ersten frischen Frühweißkohl gibt es bereits im April, den letzten, lagerfähigen Dauerkohl von Dezember bis Juni des nächsten Jahres. Die Sommersorten haben lockere und grüne, die Wintersorten hingegen festere und häufig gelblich-weiße Köpfe. Eine besondere Variante ist der Spitzkohl mit einem etwas kleineren, kegelförmigen Kopf und lockerer sitzenden Blättern (siehe Naturarzt 10/2009).

Was mir geholfen hat

Krebs nahm nach Kur mit Heilpilz positiven Verlauf

Bei Dr. Horst Plittner wurde mehrfach Krebs diagnostiziert, erst an der Prostata, dann an der Speichel­drüse und zuletzt an der Lunge. Der Biologe suchte im ­Internet nach Infos und fand einen kurzen Fachartikel über die Rückbildung eines Magenkrebses nach dem Konsum eines Medizinalpilzes – und machte einen ­erfolgreichen Selbstversuch.

Aus der ärztlichen Praxis

Säugling mit hartnäckigem Asthma durch Globuli geheilt

Dr. med. Marion Kraßnitzer-Geyer

Der kleine Tim, heute fünf Jahre alt, wurde erstmalig im Alter von acht Monaten von seiner Mutter vorgestellt. Die Mutter war recht verzweifelt, da ihr kleiner Junge bereits eine umfangreiche Krankengeschichte vorzuweisen hatte: Mit sechs Monaten bekam Tim eine starke Erkältung. Im Verlauf der Erkrankung erlitt er einen Pseudokrupp-Anfall, der so heftig war, dass er mit Kortison-Zäpfchen behandelt werden musste. Kurz darauf entwickelte sich eine spastische Bronchitis. Trotz mehrwöchiger Behandlung mit dem Asthma-Wirkstoff Salbutamol und Inhalationen mit Kochsalzlösung besserte sich … weiterlesen

Naturheilkundlicher Rat

Schmerzhafte Verdauungsstörung

Dr. med. Volker Schmiedel

Seit 15 Jahren leide ich zunehmend unter schmerzhaften Verdauungs­störungen mit starken Blähungen, die mit Müdigkeit einhergehen. Mit dem Ausschlussverfahren konnte nur festgestellt werden, dass ich Milchprodukte (auch laktosefreie) und Zucker schlecht vertrage. Bei Milchprodukten treten die Beschwerden allerdings erst sechs bis zehn Stunden nach dem Verzehr auf und dauern dann drei Tage. In dieser Phase verstärkt jedes Lebensmittel die Beschwerden. Ein ­Allergietest fiel negativ aus, ebenfalls die Suche nach einem Pilzbefall. Trotzdem ­führe ich eine Anti-Pilzdiät durch. Die Auswahl meiner … weiterlesen

Überprüfen Sie Ihr Lebensmotto

Work-Life-Balance: Beruf und Familie in Einklang bringen

Dr. med. Claudia Sies

Das Leben vieler Menschen gerät heute aus den Fugen, weil Arbeit und Karriere alle anderen Lebensbereiche überwuchern. Das entspricht zwar dem Zeitgeist der Moderne, deren höchster Wert die Leistung ist, verhindert aber ein gesundes, erfülltes Leben. Wer die eigene Arbeit wirklich wichtig nimmt, reiht sie neben Partnerschaft und Familie, Freundschaften und Sinnfragen ins Leben ein. Von Zeit zu Zeit sollte jeder überprüfen, ob die Balance der Lebensbereiche noch stimmt.

Wie wichtig das Sonnenvitamin ist

Vitamin-D-Versorgung langfristig sichern

Dr. oec. troph. Edmund Semler

In regelmäßigen Abständen gerät immer wieder ein bestimmter Nährstoff in den Mittelpunkt des Interesses von Wissenschaftlern und Medien und wird zum Schlüsselfaktor in der Vorbeugung und Therapie von Zivilisationskrankheiten erklärt. Zur Zeit ist Vitamin D an der Reihe. Die Hoffnungen, die viele Vertreter der medizinischen Wissenschaft auf das „Sonnenvitamin“ setzen, sind erstaunlich. Was ist dran am „Wunderhormon“ Vitamin D?

Mammographie, Koloskopie, PSA-Test, Hautkrebs-Screening …

Krebsvorsorge: Was bringt die Früherkennung?

Naturarzt-Interview mit Prof. Dr. med. Ingrid Mühlhauser

Untersuchungen zur Krebsfrüherkennung werden als Vorsorge bezeichnet. Und „Vorsorge“ hat einen guten Klang. Mancher Patient betritt die Praxis für eine solche Untersuchung geradezu im Hochgefühl, etwas für seine Gesundheit zu tun. Bei näherer Betrachtung jedoch ist das Verhältnis von Nutzen und Schaden der ein oder anderen „Vorsorge“ nicht so eindeutig, wie es teilweise in den Medien dargestellt wird. Naturarzt-Redakteur Christoph Wagner sprach darüber mit Prof. Dr. Ingrid Mühlhauser von der Universität Hamburg.

Worauf es bei Sämereien ankommt

Erfolgreich gärtnern mit dem richtigen Saatgut

Dipl.-Ing. agr. Brunhilde Bross-Burkhardt

Die Gartenkataloge mit ihrem nahezu unüberschaubaren Angebot an Sämereien kommen jetzt ins Haus. Vielen Gärtnern kribbelt es dann schon in den Fingern. Doch einstweilen geht es um das Auswählen und Bestellen der nötigen Samen. Die Wahl der richtigen Arten und Sorten entscheidet mit darüber, ob die Ernte gut wird.

Blackouts: oft harmlos, manchmal aber lebensgefährlich

Plötzliche Ohnmacht – was steckt dahinter?

Dr. med. Rainer Matejka

Jede plötzliche Bewusstlosigkeit eines Menschen ruft bei den Umstehenden Panik hervor. In der Tat sollte man sicherheitshalber immer auch an etwas Schlimmes dabei denken. Zwar stecken vor allem bei jüngeren ­Menschen häufig harmlose Ursachen (z. B. ein vorübergehender Blutdruckabfall) dahinter. Es kann sich aber auch um ein neurologisches Geschehen (z. B. epileptischer Anfall) oder um die Folge einer gravierenden Herzstörung handeln.

Lösung statt Lamento!

Der 8-Punkte-Plan für eine positive Einstellung

Dr. med. Wolf-Jürgen Maurer

Jeder Mensch hat mehr Einfluss auf seine Gesundheit und sein Wohlbefinden, als er üblicherweise annimmt. Unsere Stimmungslage wirkt sich unmittelbar auf die Entstehung und den Verlauf von Krankheiten aus. Positive Emotionen machen gesund, und glückliche Menschen sind nicht nur gesünder, sondern leben auch länger. Acht wichtige Anregungen helfen dabei, die innere Einstellung auf gesunden Kurs zu bringen.

Gesundheitsförderung und Salutogenese

Wie erreicht man die, „die es nötig haben“?

Naturarzt-Interview mit Prof. Dr. phil. Beate Blättner

„Gesundheit ist das höchste Gut“, heißt es häufig. Daran gemessen gehen viele Menschen scheinbar ziemlich sorglos mit diesem Gut um. Einen gesünderen Lebensstil zu fördern, das haben sich schon viele Organisationen und Kampagnen auf die Fahnen geschrieben. Aber wie erreicht man überhaupt die, „die es nötig haben“, und wie erreicht man gewisse Ziele? Naturarzt-Redakteur Christoph Wagner fragte Prof. Beate Blättner, die sich seit vielen Jahren in der Erwachsenenbildung und Gesundheitsförderung engagiert.

Naturarzt-Check

Wie hoch ist Ihr Diabetes-Risiko?

Dr. med. Volker Schmiedel

Diabetes ist die Epidemie des 21. Jahrhunderts. ­Experten ­gehen für 2010 von fast 10 Millionen Diabetikern in ­Deutschland aus. Über 90 Prozent davon sind Typ-2-­Diabetiker, haben also den sogenannten Altersdiabetes (der korrekterweise Insulinresis­tenz- oder Übergewichtigendiabetes heißen müsste). Wie hoch Ihr persönliches Risiko ist, erfahren Sie hier – natürlich nur, wenn Sie noch keinen Diabetes haben. Aus den Fragen können Sie auch ableiten, was Sie tun müssen, um ein vielleicht schon erhöhtes Risiko zu mindern.

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