Homöopathie gegen die Angst: Auswahl erfordert Geduld
Nitrat in der Nahrung – zu Unrecht verdächtigt?
Dipl. oec. troph. Stephanie Fromme
Die Hausapotheke vom Wegesrand
Dipl.-Biol. Susanne Kudicke
Risiken von Dose, Folie & Co. reduzieren!
Dr. rer. nat. Bettina Pabel
Schützen Sie Ihre Herzkranzgefäße!
Unter einer koronaren Herzkrankheit, kurz KHK, versteht man eine Verkalkung der Herzkranzgefäße, also der Blutgefäße, die den Herzmuskel mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgen. Die Folgen können dramatisch sein, schlimmstenfalls droht ein Herzinfarkt. Dabei hat es jeder selbst in der Hand: Eine Änderung des Lebensstils wirkt oft wesentlich besser als eine medikamentöse Therapie, wie bereits im „Deutschen Ärzteblatt“ berichtet wurde.
Erkennen Sie die Verbrauchertäuschung!
Es vergeht kaum ein Monat, in dem nicht ein neuer Lebensmittelskandal ans Tageslicht kommt und der Verbraucher erfährt, wie sehr er von den Lebensmittelkonzernen getäuscht wird: Letztes Jahr waren Analog-Käse und wochenlang haltbare „Frischmilch“ in vieler Munde. Neuerdings hört man von Klebeschinken, bei dem Fleischteile mit Enzymen zusammengeklebt werden, und Speiseeis, bei dem zunehmend Milchfett durch billigeres Pflanzenfett ersetzt wird.
Smoothies – die ganze Frucht in flüssiger Form
Sämige Fruchtsäfte haben seit ein paar Jahren unter dem Fantasienamen „Smoothies“ Einzug in die Kühlregale gehalten. Die Kombination aus Frucht(püree) und Saft bietet intensiven, frischen Geschmack und ist im Alltag durchaus praktisch. Doch sollte man beim Kauf ein paar Dinge beachten. Oder selbst zum Mixer bzw. Pürierstab greifen.
Haarfarbe gegen die „Altersweißheit“?
Vom dichten Haarkleid unserer Vorfahren ist uns nur ein kleiner Schopf geblieben. Und um dieses kleine Haarbüschelchen auf unserem Haupt wird ein wahrer Kult betrieben. Wörtlich zum Haareraufen sind aber viele Methoden der Pflege und Fürsorge, der Verschönerung und Veränderung der durchschnittlich 110.000 Hornfäden auf unserem Haupt. Gerade beim Färben gelangt oft ein üppiger Chemiecocktail auf Haar und Kopfhaut.
Keine Angst mehr vor dem Wetterumschwung!
Wetterfühligkeit ist ein weit verbreitetes Phänomen. Millionen Menschen klagen bei Wetterumschwung über Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schwindel und ähnliche Symptome. Es handelt sich bei den Betroffenen weder um eingebildete Kranke noch um Simulanten, wohl aber um sensiblere Naturen, die mehr als andere für ihre Anpassungsfähigkeit tun müssen.
Rosmarin: Muntermacher für Herz und Kreislauf
Wer an den nadelförmigen Blättern des Rosmarins reibt und seinen intensiven, strengwürzigen Geruch einatmet, spürt die Wirkung unmittelbar: Ein Duft, der wach macht und die Sinne klärt! Benediktinermönche brachten den Strauch nach Mitteleuropa und bauten ihn im 8. Jahrhundert auf Anordnung Karls des Großen in Klostergärten an. Bis heute schätzen wir seine rasche Hilfe bei Kreislaufschwäche und Durchblutungsstörungen.
Mit Yoga die Hormone locken
Yoga regt die Vitalität an und reguliert das vegetative Nervensystem. Aber es kann mehr als nur die alltäglichen Verspannungen zu beheben: In Indien wird in Krankenhäusern schon lange die Wirkung von Yoga studiert und einige Yogaschulen bieten therapeutisches Yoga zur Behandlung verschiedener Krankheiten an. Mit der in Brasilien erprobten hormonellen Yoga-Therapie lassen sich unter anderem Wechseljahresbeschwerden lindern.
So finden Sie die Sprache wieder
Wenn sich ein Schlaganfall in der linken Hirnhälfte ereignet, dann ist auch das Sprachzentrum in unterschiedlichem Ausmaß betroffen. Der Verlust der Sprechfähigkeit ist meist eine Katastrophe für Betroffene und Angehörige. Mit viel Übung und Disziplin kann man das Sprechen und Verstehen jedoch oft wieder neu lernen.
Mit Osteopathie verschwanden die Migräne-Anfälle
Wieder fit nach dem Schlaganfall
Bei der Behandlung eines Schlaganfalls kommt es vor allem darauf an, in einer spezialisierten Klinikabteilung möglichst früh mit der Therapie zu beginnen, und danach in einer Reha-Klinik verloren gegangene Fähigkeiten wieder zu erlernen. In vielen Fällen können andere Gehirnzellen die Funktion der abgestorbenen Zellen übernehmen, wenn sie entsprechend trainiert werden.
Migräne: Erfolg mit ganzheitlicher Therapie?
Ungefähr zwölf Millionen Menschen in Deutschland sind von Migräne betroffen, darunter dreimal so viele Frauen wie Männer. Der heftige, oft von Übelkeit und Erbrechen begleitete, halbseitige Kopfschmerz kann bis zu drei Tage andauern. Viele Patienten haben nach jahrelangem Leidensweg resigniert. Privatdozent Dr. Taubert erklärt im Interview, warum und wie auch in schwierigen Fällen Besserung möglich ist.
Blutarmut: Wenn es am Lebenssaft fehlt
Blässe und Müdigkeit sind die klassischen Anzeichen einer Anämie, bei der Organe und Gewebe nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden. Eine Blutuntersuchung gibt schnell Aufschluss, ob dem Körper Eisen, Vitamin B12 oder Folsäure fehlen. Liegen Mangelzustände vor, reicht es nicht aus, diese Substanzen zu ergänzen. Eine gründliche Suche nach den Ursachen muss erfolgen.
Stachelige Schönheit mit verlockendem Aroma
Brombeersträucher wachsen auf der gesamten nördlichen Halbkugel. Die zu den Rosengewächsen gehörende Brombeere (Rubus fruticosus) mit den dunklen Sammelfrüchten stammt jedoch ursprünglich aus Nordamerika und den eurasischen Wäldern. Für den Garten gibt es Züchtungen ohne Dornen, die aber nicht so aromatisch schmecken wie die Wildbeeren. Brombeersträucher haben keine einheitliche Blütezeit. Sie blühen von Mai bis in den Winter. Man findet im Sommer an einem Strauch gleichzeitig Blüten, reife und unreife Beeren. Die Haupterntezeit ist August und September.
Medizin nicht nur als Mittel und Methoden verstehen
Schulmedizin und Naturheilkunde reden häufig aneinander vorbei. Hat dieses Missverständnis mit sprachlichen Schwierigkeiten zu tun? Bedarf es einer „Übersetzung“? Kann die Naturheilkunde nur bestehen, wenn sie naturwissenschaftlich wird bzw. sich so aufführt? Der Sprachwissenschaftler Prof. Hartmut Schröder beschäftigt sich am „Institut für transkulturelle Gesundheitswissenschaften“ der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) mit solchen Fragen.
Sanfte Hilfe für die neue Lebensphase
Bei einem Drittel aller Frauen entwickeln sich leichte, bei einem weiteren Drittel heftige Beschwerden in den Wechseljahren. Stimmungsschwankungen kommen häufig vor, aber auch Antriebslosigkeit, Reizbarkeit und Konzentrationsstörungen, Schwindel bis hin zu Depressionen. Am häufigsten sind jedoch Hitzewallungen und Schweißausbrüche.