Die Energiebilanz kann man nicht ignorieren
Wenn die Zeit der Adventsfeiern, inklusive Weihnachten und Silvester, vorbei ist und wie so häufig Spuren in Form zusätzlicher Kilos hinterlassen hat, dann haben Abnehmdiäten Hochkonjunktur. Die Vorsätze zum neuen Jahr sind noch frisch, und die Diätbranche lockt mit Versprechen für garantierte Erfolge und müheloses, schnelles Abnehmen. Grund genug, beliebte Abnehmstrategien und aktuelle Diättrends unter die Lupe zu nehmen.
Rissige Nägel der Mittelfinger
Dr. med. Rainer Matejka
Mit gesunder Flora gegen Eindringlinge gewappnet
Nahezu jede erwachsene Frau hat mindestens schon einmal in ihrem Leben eine Scheidenpilzinfektion oder einen Harnwegsinfekt durchlitten. Viele Betroffene kämpfen sogar mit ständig wiederkehrenden Beschwerden. Kein Wunder: Denn meist beschränken sich die therapeutischen Bemühungen nur auf den Einsatz von Antibiotika beziehungsweise Antipilzmitteln. Diese machen zwar im besten Falle dem aktuellen Infektionserreger den Garaus, dezimieren aber auch die körpereigene Schutzflora. Das stört die lokale Abwehr – und der nächste Infekt ist fast schon vorprogrammiert.
Erhöhte Temperatur ist Teil der Heilreaktion
In früheren Zeiten löste „Fieber“ Angst und Schrecken aus: Viele Menschen starben an Fieber oder an einer mit Fieber verbundenen Krankheit. Demgegenüber fehlt der modernen Angst vor erhöhter Körpertemperatur die reale Ursache, sie beruht meist auf Unkenntnis oder Bequemlichkeit. Da Fieber jedoch Teil der Heilreaktion ist, sollte man es nicht ohne weiteres unterdrücken, sondern den Körper auf sanfte Weise in seinem Bestreben unterstützen.
„Zunächst einmal muss die Überbehandlung verhindert werden“
Die Bilanz des oft angekündigten „Fortschritts in der Krebsmedizin“ ist – kritisch betrachtet – nicht überwältigend. Das gilt für konventionelle wie für biologische Verfahren. Der Naturarzt sprach über Ursachen und Konsequenzen mit Dr. Dirk-Ingo Wolfrum, der seit mehr als 30 Jahren Krebsmedizin praktiziert.
Ohne Hoffnung kann der Mensch nicht leben
Der Zusammenhang zwischen der Entstehung einer Krebserkrankung und unserer Psyche wird in der Wissenschaft noch kontrovers diskutiert. Es steht jedoch außer Zweifel, dass die Psyche bei der Bewältigung der Krankheit eine große Rolle spielt. Die Methoden der Psychoonkologie helfen – nicht nur bei Krebserkrankungen –, Krisen leichter zu bewältigen und ein gesünderes Leben zu führen.
Mit Efeu gegen Husten und Hühneraugen
Auch wer sich in der Pflanzenwelt nicht so gut auskennt, erkennt den Efeu auf den ersten Blick: Kunstvoll rankt sich das immergrüne Gewächs an Bäumen und Zäunen empor oder bedeckt flächig den Boden. Die Schlingpflanze hat eine lange Tradition als Kult- und Heilpflanze. In der modernen Pflanzenheilkunde ist Efeu ein Standard in der Behandlung von Bronchialerkrankungen. Doch er kann noch mehr.
Krebs-Früherkennung: Mythos oder Lebensretter?
Prominente bekennen sich öffentlich zu ihrer Darmspiegelung, und überall wird dafür geworben, an Früherkennungs-Untersuchungen teilzunehmen. Zugleich werden in den Medien aber auch kritische Stimmen laut. Die Verunsicherung ist daher bei vielen Menschen groß: Soll ich dem Aufruf zur Mammographie oder der Darmspieglung nun folgen oder nicht? Dr. med. György Irmey, ärztlicher Direktor der Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr, rät dazu, sich nicht verrückt machen zu lassen.
Was aus Muttersöhnen und Vatertöchtern wird
Wenn eine Frau sich immer wieder in ältere Männer verliebt, wird schnell behauptet, sie habe einen Vaterkomplex. Wenn ein Mann weiche, feminine Umgangsweisen zeigt und eine starke Frau an seiner Seite hat, wird ebenso rasch von Muttersöhnchen und einem Mutterkomplex gesprochen. Die wenigsten wissen jedoch, was mit diesen Begriffen gemeint ist. Die ursprünglich positive Reaktion auf die Eltern in der Kindheit kann Erwachsene in ihrem Selbstverständnis, ihren Beziehungen und im Berufsleben behindern.
Neigen Sie zu Ängsten?
Händezittern, weiche Knie, schneller Atem und Puls, Schwitzen, fehlende Worte: Ob in der mündlichen Prüfung, bei einem Unfall oder körperlicher Bedrohung – jeder von uns hat schon einmal eine Angstreaktion erlebt. Sie ist ein lebenswichtiger Ratgeber, auf den wir hören sollten. Doch wenn sie sich verselbständigt, macht sie krank. Jeder Sechste in Deutschland leidet unter Angststörungen, die sein Leben beeinträchtigen. Wer sich ihrer bewusst wird, kann ihnen wirksam begegnen. Machen Sie den Test!
Das Kraftkorn der Inkas
Das glutenfreie Pseudogetreide Quinoa (Chenopodium quinoa) gehört zur Familie der Fuchsschwanzgewächse. Die einjährigen Pflanzen werden bis zu zwei Meter hoch und gedeihen auf kargen Böden, in großen Höhen und vertragen erhebliche Temperaturschwankungen. Die Farbe der essbaren Samen variiert von schwarz über rot zu weiß.
Müdigkeit und Heuschnupfen mit Diät vertrieben
Bewusst ernähren mit 30, 40 und 50plus
Schon mit unserer Geburt tickt die Zeituhr – wir werden älter. Bis Mitte Zwanzig ist uns dieser natürliche Prozess meist noch nicht bewusst. Ab 30 zeigen sich dann möglicherweise die ersten Alterungsanzeichen wie graue Haare oder kleine Fältchen: Damit werden wir unumgänglich darauf hingewiesen, dass der Körper einem Reifeprozess unterliegt. Mit einfachen, an die Jahre angepassten Ernährungstips kann man dem Alterungsvorgang jedoch zumindest ein Stück weit Einhalt gebieten.
Reizdarm mit Homöopathie und Darmsanierung beruhigt
„Immer wieder quälen mich diese Bauchschmerzen!“ Frau Mohnhardt (Name geändert), einer 28-jährigen Chefsekretärin, sah man das Unbehagen deutlich an. „Der Bauch fühlt sich hart an, schmerzt, wenn man darauf drückt, und ist manchmal so gebläht, dass ich mich wie hochschwanger fühle. Ich bin schon bei verschiedenen Ärzten gewesen, aber niemand hat herausfinden können, woran das liegt.“ Bluttests auf Leberwerte, Galle, Bauchspeicheldrüse und Entzündungen sowie ein Stuhltest auf Pilze waren unauffällig. Ebensowenig ergab die Ultraschalluntersuchung etwas Verwertbares. Anschließend folgten Magen- und … weiterlesen
Wein und Bier ohne Alkohol
Wein und Bier gelten gemeinhin als gesund – gelegentlich und maßvoll getrunken. Dennoch, Wirkung und Gefahr des Alkohols bleiben. Eine Alternative können die alkoholfreien Angebote sein. Es gibt sie mittlerweile zahlreich, fast jede Brauerei bietet ein alkoholfreies Bier an. Beim Wein ist das Angebot noch längst nicht so allgegenwärtig, aber die Nachfrage steigt.
Wenn das Gehen zum Risiko wird
Mit zunehmendem Lebensalter fällt vielen Menschen das Gehen schwer. Sie werden ängstlich und unsicher. Das verstärkt die Sturzgefahr mit seinem erheblichen Verletzungsrisiko. Wer nicht gut laufen kann, landet außerdem schnell im sozialen Abseits. Die Gangunsicherheit ist jedoch nicht notwendigerweise eine Folge des Alters, sondern kann zahlreiche Ursachen haben. Wer öfter stolpert oder ausrutscht, sollte daher der Sache auf den Grund gehen. Die Unsicherheit lässt sich oft mit Bewegungstherapie und Krafttraining reduzieren.
Das Yoga-Programm für jeden Tag
Vermutlich kennen auch Sie jemanden, der auf Yoga „schwört“ und damit Rückenprobleme in den Griff bekommen hat, sich seit dem Yogakurs viel beweglicher und vitaler fühlt oder den Stress besser abbauen kann. Tatsächlich hilft Yoga bei vielen Problemen und ist ein ganzheitliches Mittel, um gesund und vital zu bleiben. Yoga kann in jedem Alter praktiziert werden. Jetzt heißt es nur noch loslegen: Probieren Sie unser Yoga-Programm für jeden Tag einfach aus!
Multiple Sklerose aufhalten mit chinesischer Medizin
In Deutschland leben über 120.000 an Multipler Sklerose erkrankte Menschen. Jährlich kommen etwa 2.500 Neuerkrankungen hinzu. Obgleich der Verlauf der Krankheit sehr unterschiedlich ist, fühlen sich viele Betroffene nach der Diagnose dazu verurteilt, mit einer lebenslangen Behinderung leben zu müssen oder gar pflegebedürftig zu werden. Doch es gibt Wege, um die Beschwerden zu lindern und das Fortschreiten der Krankheit aufzuhalten. Erfolgversprechend sind auch die Konzepte der traditionellen chinesischen Medizin.
Was tun, wenn die Hexe schießt?
Weil der Schmerz urplötzlich, meist stechend in den Rücken fährt und mitunter zur vollkommenen Bewegungsunfähigkeit führt, vermutet man womöglich etwas „Magisches“ hinter den Beschwerden. Daher stammt wohl auch der volkstümliche Ausdruck „Hexenschuss“. Mediziner bezeichnen die Erkrankung als „akuten Lumbago“. Doch dagegen gibt es Mittel, die rasch Besserung bringen.