Rote Bete

Blutrote Knollen für rosige Wangen

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Josef Fehrenbach, Küchenmeister

Rote Bete, auch Rote Rübe oder Rande genannt, zählt zu den Gänsefußgewächsen und gehört somit zur Familie der Zuckerrüben. Ursprünglich wuchs sie an den Küsten des Mittelmeeres, heute wird sie in sämtlichen Ländern mit gemäßigtem Klima angebaut. Wie alle Wurzelgemüsesorten stellt auch die Rote Bete keine großen Ansprüche an Boden und Klima. Sie benötigt nur einen gleichmäßig feuchten Boden. Von Oktober bis März ist sie auf unseren Märkten frisch zu kaufen. Hierbei sollten Sie Knollen aus ökologischem Anbau bevorzugen. Denn … Weiterlesen

Was der DNB empfiehlt

Impfung: Risiken und Nutzen abwägen

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Dr. med. Volker Schmiedel

Impfungen werden kontrovers diskutiert. Während die eine Seite eine mög1ichst vollständige „Durchimpfung“ der Gesellschaft gegen zahlreiche Krankheiten anstrebt, warnen Impfgegner vor Nebenwirkungen und Langzeitschäden. Außerdem geben sie zu bedenken, daß eine durchgemachte Erkrankung – gerade bei den typischen Kinderkrankheiten – für die Persönlichkeitsentwicklung oft vorteilhaft ist. Beide Seiten untermauern ihre Argumente mit Statistiken. Da es gerade unter den Befürworten der Naturheilkunde relativ viele Impfgegner gibt, hat der Deutsche Naturheilbund (DNB) die Mitglieder seines wissenschaftlichen Beirates um Stellungnahme gebeten. Ergebnisse der … Weiterlesen

Mineralwasser

Heilmittel oder Durstlöscher?

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Hans Krautstein

Mineralwasser genießt in Deutschland einen guten Ruf. Der jährliche Pro-Kopf-Verbrauch liegt bei 100 Litern, dank der Sortenvielfalt haben Verbraucher die Qual der Wahl. Die Unterschiede in der Zusammensetzung sind oft beträchtlich. Suchen Sie ein Heilwasser oder eine Erfrischung? Welches Wasser können Sie Ihrem Baby zumuten? Hans Krautstein sagt Ihnen, worauf Sie achten sollten, wenn Sie zur Sprudelflasche greifen. Obwohl Mineralwasser besser vor Verunreinigung geschützt ist als Leitungswasser, ist es längst nicht immer „ursprünglich rein“.

Gleichgewichtsstörungen

Schwindel ist kein Grund zu rotieren

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Lutz Michael Schäfer

Kennen Sie das? Plötzlich dreht sich alles um Sie herum und Sie haben das Gefühl, auf Watte zu laufen. Ihnen wird übel und Sie fühlen sich ängstlich und schwach. Etwa jeder zehnte Patient, der einen Arzt aufsucht, leidet unter Schwindel als Haupt- oder Nebensymptom. Gleichgewichtsstörungen gehören neben Kopf- und Rückenschmerzen zu den häufigsten Erkrankungen. So beunruhigend die Beschwerden, so harmlos sind oft die Ursachen. Lutz-Michael Schäfer informiert Sie über die vielen Gesichter des Schwindels und seine Behandlung. Bewegungs-übungen stehen im … Weiterlesen

Nasenbluten

Wie Sie die Blutung auf einfache Weise stoppen

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Dr. med. Christel Papendick

Die Schleimhäute, die die Nase innen auskleiden, sind sehr zart und von zahlreichen kleinen Blutgefäßen durchzogen. Bei einer Verletzung oder Entzündung der Nasenschleimhaut kommt es leicht zu einer Blutung. „Epistaxis“ heißt es in der medizinischen Fachsprache: ein griechisches Wort für „dauerndes Tröpfeln“ – vielleicht ein bißchen verharmlosend, denn manchmal tröpfelt das Blut nicht, sondern fließt richtig. Dennoch können und sollten Sie dann die Ruhe bewahren, denn Nasenbluten ist selten gefährlich und läßt sich mit einfachen Mitteln erfolgreich behandeln. Wie, das … Weiterlesen

Erkältungen

Atemwege wieder frei

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Andreas Jansen

Im Herbst und Winter haben Husten, Schnupfen und Heiserkeit Konjunktur. Meist handelt es sich um einfache Infekte, die zwar mit lästigen Symptomen verbunden sind, aber schnell wieder vergehen. Warum also mit Kanonen auf Spatzen schießen und die chemische Keule auspacken, wo sich sanfte, natürliche Hausmittel seit Generationen bewährt haben? Andreas Jansen zeigt, warum Nasenspülungen, ätherische Öle und ansteigende Fußbäder bei vielen Erkältungen so gut wirken.

Biochemie

Schüßler-Salze gegen Schnupfen und Husten

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Peter Emmrich

Der wärmende Sommer ist zu Ende, und der naßkalte Herbst steht vor der Tür. Viele Menschen fangen sich in der Übergangszeit eine Erkältung ein. Mit Schüßler-Salzen können Sie nicht nur dem lästigen Schnupfen trotzen, sondern auch eine ganze Reihe anderer Beschwerden lindern. Entzündungen, Krämpfe, Fieber und Kopfschmerzen sprechen auf die sanft wirkenden biochemischen Heilmittel an. Weil Schüßlers Arzneischatz gut zu überschauen und einfach anzuwenden ist, eignen sich die Mineralsalze auch für die Selbstbehandlung. Unangenehme Nebenwirkungen sind nicht zu befürchten.

Ganzheitliche Krebstherapie

Alternativ gegen die Rückkehr des Tumors

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Interview mit Professor Dr. Dr. med. Ben Pfeifer

Für die Krebsbehandlung gibt es kein Patentrezept. Allerdings verfährt die Schulmedizin in der Praxis oft so, als gäbe es doch eines: Da werden mit größter Selbstverständlichkeit die immer gleichen Verfahren mit weiterhin mäßigem Erfolg angewandt. Neue, gerade biologische Methoden der Krebsbekämpfung haben es dagegen schwer, als Ergänzung zur „Standardtherapie“ anerkannt zu werden. Mit der fehlenden „wissenschaftlichen Anerkennung“ begründen die Krankenkassen, warum sie nicht dafür zahlen wollen. Über diese Probleme und über ein neues biologisches Mittel sprach Dr. med. Rainer Matejka … Weiterlesen

Was mir geholfen hat

Brennesseltee gegen Hautallergie

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Heidelore Kluge

Ausgerechnet im Familienurlaub – inmitten von Natur pur – erlebte der neunjährige Sohn von Heidelore Kluge erstmals einen starken allergischen Hautausschlag. Mit Puder und Kleiebad gab es keine Besserung. Eine Kortisonsalbe ließ die Symptome kurzfristig verschwinden. Nachhaltige Hilfe brachten homöopathische Mittel und vor allem Brennesseltee.

Prostata-Karzinom

Individuelle Therapie statt Radikallösung

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Dr. med. Rainer Matejka

Das Prostata-Karzinom ist mittlerweile eine der häufigsten Krebsarten bei Männern. Die Diagnose ist anfangs ein Schock für die Betroffenen. Doch die Heilungs-Aussichten sind aus verschiedenen Gründen in den meisten Fällen nicht so schlecht. Je nach Alter und Krankheitsstadium gilt es, individuelle Strategien zu entwickeln. Radikale Lösungen sind nicht immer die besten. Dr. med. Rainer Matejka schildert den schwierigen Weg zu einer geeigneten Therapie.

Wasser wirkt Wunder

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Hans Krautstein

Medizinisch gesehen ist Trinkwasser unbestritten das Lebensmittel Nummer eins. Trotzdem wird seine wahre Bedeutung oft unterschätzt. Während halbe Erdteile unter Wassermangel leiden, baden Westeuropäer in dem kostbaren Naß. Seine Qualität gibt jedoch zu denken, nicht nur wegen der Umweltgifte, deren Zahl stetig wächst. Den eher verborgenen Eigenschaften des Wassers kommen Wissenschaftler erst allmählich auf die Spur. Im ersten Teil des Beitrags beschreibt Hans Krautstein die Qualitäten von Wasser, erläutert rätselhafte Phänomene und gibt Einblicke in teilweise umstrittene Wasser-Theorien.

Reis

Korn für Korn ein Schongang

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Josef Fehrenbach, Küchenmeister

Reis ist eine der ältesten Kulturpflanzen der Welt. Nach heutigem Wissen stammt er aus Süd-Ost-Asien. Etwa 1000 nach Christus wurden die ersten Reisfelder in Europa angelegt. Hauptanbaugebiete sind heute China, Indien, Indonesien und Japan. Aber auch in Frankreich, Italien, Afrika und den USA wird Reis erzeugt. Reis ist ein Rispengewächs, das wie Weizen und Roggen zum Getreide zählt. Doch im Unterschied zu den anderen Getreidearten benötigt er als Sumpfgewächs viel Wärme und „nasse Füße“.

Krebshäufigkeiten

Kühlschrank stoppt Krebs – was Statistik verrät

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Dr. rer. nat. Wiebke Rögener-Schwarz

Wie stark sich die Lebenserwartung im vergangenen Jahrhundert verändert hat, das läßt sich auch an der Krebsstatistik ablesen: Beim ersten Blick auf die Zahlen springt die Zunahme der bösartigen Erkrankungen ins Auge. Weil wir immer älter werden, steigt die Wahrscheinlichkeit, daß dem körpereigenen Reparaturtrupp etwas entgeht. Zellen geraten außer Kontrolle und können zum Ausgangspunkt eines Tumors werden. Aber auch die Lebensgewohnheiten haben sich verändert – und damit die Risikofaktoren für verschiedene Krebsarten. Wiebke Rögener-Schwarz erläutert die Krebsfallzahlen und stellt mögliche … Weiterlesen

Ernährung bei Krebs, Teil I

Mehr Lebenslust durch gesunde Kost

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Prof. Dr. rer. nat. Claus Leitzmann

Zwischen Ernährung und Krebserkrankungen bestehen enge Wechselwirkungen: Bestimmte Inhaltsstoffe tragen dazu bei, Krebserkrankungen zu verhindern, andere erhöhen das Krebsrisiko. Gleichzeitig ist Ernährung auch bei der Tumorbehandlung von Bedeutung. Sie kann den erkrankten Organismus stärken und Beschwerden lindern. Hierdurch läßt sich das Wohlbefinden und damit auch die Lebensqualität steigern. Wie Krebspatienten mit ihrer Ernährung den Heilungsprozeß unterstützen können und was von sogenannten „Krebsdiäten“ zu halten ist, erfahren Sie in diesem ersten Teil des Beitrags.

Selbsthilfegruppen

Krebs: Reden hilft – auch länger zu leben

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Dietrich Beyersdorff

Die ersten Selbsthilfegruppen von Patienten waren dem Medizinbetrieb ein Dorn im Auge. Daß Laien sich in ihre Arbeit einmischten, paßte vielen Ärzten nicht. Doch die Zeiten haben sich geändert, aus dem modernen Gesundheitswesen sind Selbsthilfegruppen nicht mehr wegzudenken. Rund 1500 Treffs für Krebskranke sind in Deutschland aktiv. Sie helfen Betroffenen, besser mit ihrer Krankheit klarzukommen und fangen sie seelisch auf. Während hier persönlicher Kontakt eine wichtige Rolle spielt, eröffnet das Internet völlig neue Möglichkeiten. Im virtuellen Gesprächsraum tauschen Patienten wichtige … Weiterlesen

Das Gute an BSE

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Dr. med. Rainer Matejka

bei Verdauungsbeschwerden sehen wir zunehmend ein ähnliches Problem wie bei Erkrankungen anderer Organgruppen: Trotz immer besserer apparativer Diagnosemöglichkeiten steigt die Zahl funktioneller Erkrankungen, bei denen sich keine auffälligen Organbefunde erheben lassen. Oft wird dann getippt: auf die Galle, die Bauchspeicheldrüse, den Darm. In der Realität helfen am ehesten Strategien, die das Zusammenspiel der Verdauungsorgane „en bloc“ sehen. Das gilt auch bei Patienten mit spezifischen Darmerkrankungen wie Colitis ulcerosa und Morbus Crohn. Je nach Intensität dieser entzündlichen Darmerkrankungen ist der Einsatz … Weiterlesen

Aus der ärztlichen Praxis

„Silberwasser“ heilt Fußpilz und Darmleiden

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Dr. med. Ingfried Hobert

Bereits seit acht Jahren litt meine 45jährige Patientin an Blähungen, Verdauungsstörungen und Fußpilz. Das Ergebnis einer Stuhluntersuchung wies auf einen starken Befall des Darmes mit Candidapilzen hin. Ich behandelte sie zunächst mit einer Serie von Eigenblutinjektionen und speziell auf sie abgestimmten homöopathischen Medikamenten, um die Abwehrkraft zu stärken. Dazu empfahl ich ihr eine Körperentgiftung und Darmsanierung. Doch die Beschwerden besserten sich nur unwesentlich.

Halswirbelsäulensyndrom

Was tun, wenn der Nacken schmerzt?

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Dr. med. Emmerich Verderber

Kein anderer Abschnitt der Wirbelsäule ist so beweglich wie die Halswirbelsäule. Sie muß viel leisten – den Kopf halten und ihn bewegen –, obwohl sie relativ zierlich ist und der Kopfschwerpunkt weit vorne liegt. Deshalb gibt es häufiger Probleme und Schmerzen. 30 bis 40 Prozent der Bevölkerung erleiden mindestens einmal pro Jahr ein solches Halswirbelsäulensyndrom. Bei 13 Prozent ist der Verlauf chronisch. Unser Autor erläutert Ursachen und Beschwerden, schildert die Möglichkeiten der Therapie und gibt Tips zur Vorbeugung.

Was mir geholfen hat

Gallensteine ohne Chirurg entfernt

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Hansjürgen Gutsche

Von Zeit zu Zeit bekam Hansjürgen Gutsche rote Augen und Schmerzen im rechten Oberbauch. Die Leberwerte waren bedenklich hoch und die Gallengänge durch Steine blockiert. In der Februar-Ausgabe des „Naturarztes“ erhielt er die entscheidenden Hinweise für seine Gesundung.

Osteoporose

Calzium allein hält Knochen nicht gesund

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Interview mit Professor Helmut W. Minne

Glaubt man Kritikern, befinden sich Diagnose und Therapie der Osteoporose in der Sackgasse. Ein Hauptvorwurf lautet: Normale Alterungsprozesse werden zu dramatischen Krankheitsbildern hochstilisiert. Zu diesem Thema hat Dr. Rainer Matejka, der Präsident des Deutschen Naturheilbundes, den Osteoporose-Experten Professor Helmut W. Minne befragt. Minne hält Vorsorgeuntersuchungen und frühzeitige Behandlung für unverzichtbar und warnt vor möglichen Spätfolgen und horrenden Kosten für das Gesundheitssystem. Dem Einsatz von Hormonen und Calcium-Präparaten mißt Minne weniger Bedeutung bei.

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