Medikamente gegen Osteoporose

Bisphosphonate

Dr. med. Volker Schmiedel

Naturheilkundlich orientierte Patienten stehen schulmedizinischen Arzneimitteln oft skeptisch gegenüber. Andere Kranke haben eher übersteigerte Erwartungen. Viele Vorurteile beruhen auf mangelnder Information. Um hier Klarheit zu schaffen, stellen wir in loser Folge häufig verwendete Arzneimittel vor …

Brennessel

Vitaminreiches Wildgemüse

Dipl.-Biol. Susanne Kudicke

Die große und kleine Brennessel (Urtica dioica und U. urens) wächst in den gemäßigten Zonen aller Erdteile. Sie wird schon seit langer Zeit für Nahrungszwecke verwendet und wegen ihres Nährstoffgehaltes und feinsäuerlichen Geschmacks geschätzt. Allerdings muss man sie selbst sammeln: von Februar (ganze Pflanze) bis Mai (nur noch die Triebe und Spitzen). Pflanzen, die oft geschnitten werden, wachsen immer wieder nach, so dass man diese auch den ganzen Sommer über ernten kann. Wegen der Brennhaare muss man zwar zum Sammeln … weiterlesen

Blutsenkung, Leukozytose, CRP

Entzündungen anhand der Laborwerte erkennen

Dr. med. Rainer Matejka

Wenn im Körper eine Entzündung tobt, z. B. bei einem akuten Infekt wie einer Bronchitis, bei einer Verletzung oder einem rheumatischen Schub, schlägt sich dies in verschiedenen Blutwerten nieder. Gleiches gilt aber auch für chronische Entzündungsprozesse, die unterschwellig im Organismus „dümpeln“. Welche Parameter für Diagnose und Therapie bedeutsam sind, erläutert Dr. med. Rainer Matejka.

Rebounding

Schwingen statt springen!

Reinhard Bayerlein, Heilpraktiker

Bei Trampolin denken sicher viele in erster Linie an Akrobatik. Es gibt aber auch eine Variante, die jeder zu Hause für ein gelenkschonendes Ganzkörpertraining verwenden kann. Übungen auf dem Minitrampolin eignen sich besonders zur Therapie und Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Osteoporose und Wirbelsäulenproblemen. Zusätzlich kurbeln sie die Fettverbrennung an und wirken positiv auf den Stoffwechsel. Es ist effektiver als Joggen und weit weniger anstrengend.

Das Honigkraut aus Südamerika

Stevia: Kalorienfreie Alternative zum Zucker?

Dr. rer. nat. Andrea Flemmer

Für viele ein Traum: Süßes, das nicht dick macht und auch noch gut für die Zähne ist. Diesen Traum könnte der natürliche, kalorienfreie Zuckerersatz aus der südamerikanischen Pflanze Stevia erfüllen. Allerdings ist dieser Süßstoff, der bereits den asiatischen Markt eroberte, in der Europäischen Union bisher nicht zugelassen.

Welches Kochgeschirr:

Edelstahl, Emaille oder Gusseisen? Kochen mit Köpfchen

Dr. rer. nat. Bettina Pabel

Gutes Gargeschirr soll die Hitze optimal auf Speisen übertragen, fett- und wasserarmes Garen ermöglichen und Nährstoffe schonen. Weder dürfen gesundheitlich bedenkliche Stoffe abgegeben noch die Töpfe von Lebensmittelinhaltsstoffen angegriffen werden. Lange halten sollten sie natürlich auch noch. Doch welche der diversen Materialien erfüllen diese Anforderungen am besten?

Kohlrabi

Knolle mit gehaltvollen Blättern

Dipl.-Biol. Susanne Kudicke

Kohlrabi (Brassica oleracea) ist eine Kulturform des Gemüsekohls, bei der durch oberirdische Verdickung der Sprossachse apfelgroße, fleischige Knollen entstehen. Die rundlichen bis ovalen Knollen können einen Durchmesser bis zu 20 cm erreichen, mit holzigen Stellen ist bei solchen Riesenexemplaren jedoch zu rechnen. Der ideale Kohlrabi sollte nicht größer als 9 cm sein. Auch Knollen mit dicken Rissen und verwelktem Laub sollten Sie liegen lassen, denn sie sind nicht mehr frisch.

Brennen, Jucken, Ausfluss

Sanfte Hilfe bei Scheideninfekten

Heide Fischer, Ärztin

Normalerweise sorgt die natürliche Scheidenflora dafür, dass fremde Bakterien und Pilze sich nicht im Intimbereich ansiedeln. Treten Jucken, Brennen oder unangenehmer Geruch auf, ist das natürliche Gleichgewicht durcheinander geraten und Fremdkeime haben sich breitgemacht. Doch auch ohne Beschwerden sind viele Frauen unsicher, wie weibliche „Normalität“ im intimen Milieu überhaupt aussieht.

Homöopathie

D2? D6? D12? C30? C200? – Welche Potenz eignet sich wofür?

Christoph Wagner, Heilpraktiker

Ein gängiges Vorurteil gegenüber der Homöopathie lautet: „Das kann nicht wirken, denn es ist ja gar nichts darin.“ In vielen homöopathischen Mitteln steckt jedoch noch einiges an Ausgangssubstanz – nach Ansicht von „klassischen Homöopathen“ sogar zuviel! Wer sich selbst oder andere mit Homöopathie behandelt, sollte eine Vorstellung davon haben, was die verschiedenen Potenzen bedeuten und bewirken können.

So wird der Fastentee komponiert

Entgiften mit Birke, Brennessel und Löwenzahn

Michaela Girsch, Heilpraktikerin

Fasten bedeutet Reinigung oder, in der mehr bildhaften Sprache der traditionellen Medizin, Entschlackung. Damit man sich der durch Nahrungsverzicht mobilisierten Schlacken ohne größere Beschwerden entledigen kann, wird häufig ein Fastentee empfohlen. Die richtige Komposition und Einnahme eines solchen Medizinaltees gewährleistet darüber hinaus noch andere Wirkungen, wozu sogar Entspannung zählt.

Aus der ärztlichen Praxis

Bandscheibenvorfall ohne OP erfolgreich behandelt

Priv.-Doz. Dr. med. Rainer Brenke

Drei Wochen hatte sie gewartet und gehofft, dass die Schmerzen in der Brust von selbst vergehen würden. Erst schien auch tatsächlich Besserung einzutreten. Aber dann wurden die Symptome wieder schlimmer. Eines Morgens schließlich wachte Frau Klein (Name geändert) plötzlich durch ein Krachen im Bereich der Halswirbelsäule auf. Gleichzeitig schoss ein Schmerz in die rechte Schulter und den rechten Ellenbogen. Zwei Tage später suchte sie unsere Klinik auf. „Ich kann meinen Hals kaum bewegen“, berichtete sie. „Es tut einfach zu weh!“ … weiterlesen

Suppe, Saft oder Früchte – finden Sie Ihre Fastenform!

Typgerecht fasten

Dipl. oec. troph. Ralf Moll

Fasten wird in der Naturheilkunde als effektives Verfahren angesehen, um Körper, Geist und Seele zu entgiften und neue Energie zu tanken. Die bekannteste Methode ist das Saftfasten nach Buchinger. Während die meisten Fastenden sich damit fit und leistungsfähig fühlen, neigen manche jedoch zu Kreislaufproblemen und sind müde und schlapp. Eine an die Konstitution angepasste Fastenform könnte hier Abhilfe schaffen, denn jeder Mensch ist anders und braucht entsprechend seinem Naturell seine individuelle Fastenart.

Naturheilärztlicher Rat

Verengte Kopfschlagadern

Dr. med. Rainer Matejka

„Bei einer Gefäßuntersuchung mit Hilfe der Kernspintomographie (MR-Angiographie) wurde bei mir eine beginnende Verengung (Stenose) zweier Gehirnschlagadern – der Grundschlagader (Arteria basilaris) sowie der mittleren Großhirnarterie (Arteria cerebri media) – festgestellt. Mein Arzt schlug mir nun zur Vorbeugung eines Gefäßverschlusses das Blutverdünnungsmittel Iscover®, ein Statin (Fettsenker) sowie chemische Blutdrucksenker vor. Ich würde eine naturheilkundliche Behandlung vorziehen, falls es dafür Möglichkeiten gibt, und bitte dazu um Rat.“ Eine beginnende Stenose werte ich noch nicht als Alarmzeichen. Meist werden Ansätze von Gefäßverengungen … weiterlesen

Was mir geholfen hat

Wassertrinkkur – Behandlungsbasis für die Reizblase

Jahrelang versuchte Iris Holl (Name geänd.) ihren plötzlichen Harndrang mit Gymnastik und homöopathischen Mitteln zu bessern – ohne Erfolg. Als sie vom ayurvedischen Heißwassertrinken hörte und eine Kur begann, beruhigte sich ihre Blase und Medikamente wirkten besser. Heute dominiert nicht mehr das nächste WC über ihr Leben.
Prostatakrebs

Früherkennung – gibt es neue Trends?

Dr. med. Rainer Matejka

Je früher ein Prostatakrebs erkannt wird, desto besser kann er behandelt werden. Es gibt jedoch keine körperlichen Frühzeichen dafür, so dass nur regelmäßige ärztliche Untersuchungen die Erkrankung im Anfangsstadium entdecken können. Hinzu kommt, dass Methoden der Früherkennung sicher zwischen behandlungsbedürftigen und noch nicht zu behandelnden Fällen unterscheiden müssten. Diesbezüglich entstand in den letzten Jahren aber einige Verwirrung. Im Mittelpunkt steht dabei oft der sogenannte PSA-Wert.

So gestalten Sie Ihren Küchengarten

Gemüse fürs Auge und für den Teller

Dipl.-Ing. agr. Brunhilde Bross-Burkhardt

Wer heutzutage einen Garten neu anlegt, hat selten die Möglichkeit, sowohl einen nützlichen Küchen- als auch einen dekorativen Blumengarten zu gestalten. Meistens sind die Gartengrundstücke dafür nicht groß genug. Mit Gemüsesorten, die nicht nur gut schmecken, sondern auch hübsch aussehen, kann man selbst in kleinen Gärten beides miteinander verbinden.

Bewusstsein

Lässig scheitern – eine Lebenskunst

Ute Lauterbach

Niemand will scheitern. Trotzdem passiert es ständig. ­Beziehungen scheitern, die Kinder sind nicht so, wie sie sein sollten, die Eltern auch nicht, Computer stürzen ab … Je perfekter wir sein wollen, desto ­sicherer peinigen uns Druck und Versagensängste. Da „hilft“ dann nur resig­nieren oder abrackern.

Kurzsichtigkeit – Myopie

Moderner Lebensstil fördert Sehschwäche

Dr. med. Reinhard Küstermann

Warum manche Menschen in der Ferne schlecht sehen und andere gut, kann man nicht mit letzter Gewissheit sagen. Es ist aber inzwischen klar, dass Kurzsichtigkeit nicht ausschließlich vererbt wird, sondern auch etwas mit den Lebensumständen zu tun hat. Lesen und Naharbeiten scheinen eine große Rolle zu spielen. Da die Sehschwäche in den letzten Jahrzehnten drastisch zugenommen hat, versucht man, mit neuen Strategien diese Entwicklung zu stoppen.

Kinderlebensmittel: süß und fett statt gesund

Wie falsche Versprechen locken

Dipl. oec. troph. Ursula Lenz

Bärchenwurst, Joghurt mit Brauseperlen, Frühstückscerealien (Snacks, Poppies, Flakes), Fruchtgummis mit „wertvollen Vitaminen“ oder die Schokolade mit der „Extraportion Milch“: Die Hersteller lassen sich für Kinderlebensmittel einiges an Werbestrategien einfallen. Einerseits locken sie damit ihre jüngsten Kunden, andererseits wollen sie die Eltern überzeugen, dass Vitamin- und Mineralstoffzusätze solche Lebensmittel besonders wertvoll machen. Doch die Werbung hält nicht, was sie verspricht. Schlimmer noch, etliche Produkte sind gesundheitlich bedenklich.

Naturarzt-Check

Brustgesundheit

Barbara Henze-Nündel, Heilpraktikerin

Es treffen viele verschiedene Einflüsse aufeinander, die bewirken, dass aus einer normalen Zelle des Brustgewebes eine Krebszelle wird. Auf einige Risikofaktoren hat frau keinen Einfluss: So das Alter oder die Anzahl der Zyklen, die sie durchlaufen hat oder das Vorliegen der sogenannten Brustkrebsgene. Daneben spielen aber auch Faktoren des persönlichen Lebensstils eine wichtige Rolle – Übergewicht und Rauchen etwa erhöhen das Risiko. ­Unser Test ermöglicht Ihnen, sich mit den derzeit bekannten Faktoren auseinanderzusetzen, die die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung beeinflussen. Doch … weiterlesen

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