Leukozyten, Erythrozyten und Thrombozyten

Blutbild-Veränderungen und was sie bedeuten

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Dr. med. Rainer Matejka

Sie werden mit jedem „kleinen Blutbild“ bestimmt: weiße und rote Blutkörperchen sowie Blutplättchen (Thrombozyten). Doch was bedeutet eigentlich eine Erhöhung oder Erniedrigung der jeweiligen Werte? Nicht jede Abweichung hat schon Krankheitswert, manchmal sind einfach die Normwerte des Labors zu eng gefasst. Foto: Henrik Dolle/Fotolia

Schädelverletzungen und ihre Folgen

Gehirnerschütterung erkennen und einschätzen

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Priv.-Doz. Dr. med. Dr. rer. nat. Dr. Sportwiss. Christoph Raschka

In Deutschland ereignen sich pro Jahr etwa 300.000 Schädel-Hirn-Verletzungen, häufig als Folge eines Sportunfalls, vor allem in Sportarten wie Eishockey, Fußball oder Handball. Zwar ist die Mehrheit dieser Verletzungen als eher leichtgradig einzustufen. Oft wird die Problematik aber gar nicht erkannt oder unterschätzt. Wichtig sind daher eine sichere Diagnose und die darauf abgestimmte Therapie Foto: Dziurek/Shutterstock

Das Lymphgefäßsystem und seine Erkrankungen

Was passiert im Lymphkreislauf?

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Priv.-Doz. Dr. med. Rainer Brenke

Vom Lymphsystem bzw. den Lymphgefäßen hat man oft nur vage Vorstellungen. Dabei ist es genauso lebenswichtig wie das Herz-Kreislauf-System. Manchmal werden wir durch geschwollene Lymphknoten oder Ödeme auf das Thema gestoßen. Oder das Stichwort „Lymphdrainage“ erinnert uns daran. Wie das alles miteinander zusammenhängt und was dies in der Praxis – etwa bei Ödemen – bedeutet, erklärt Dr. med. Rainer Brenke, der sich seit vielen Jahren mit der Lymphologie beschäftigt. Foto: sciencepies/Shutterstock

Abgestorbene oder wurzelgefüllte Zähne

Zahnherde – Gefahr für den gesamten Organismus

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Dr. med. dent. Hanna Lisewski

Chronische Krankheiten entstehen meistens dann, wenn der Organismus verschiedenen Belastungen ausgesetzt ist, mit denen er nicht mehr alleine fertig wird. Wenn man einige dieser Störungen wegnimmt, kommt die Selbstregulation wieder ins Gleichgewicht. Ein wichtiger Belastungsfaktor können abgestorbene Zähne sein, die dank verbesserter Techniken und Materialien heute auch nicht mehr unbedingt gezogen werden müssen. Foto: WavebreakMediaMicro/Fotolia

Tuberkulose

Rückkehr der Schwindsucht?

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Christian Zehenter, Heilpraktiker

Friedrich Schiller, Franz Kafka und Frédéric Chopin zählten zu ihren Opfern: Bis ins 19. Jahrhundert sprach man von Schwindsucht, wenn der Husten nicht enden wollte und Menschen ohne erkennbaren Grund ihre Kräfte verloren. Erst der deutsche Biologe Robert Koch entdeckte 1882 den Auslöser der Tuberkulose: ein kleines Stäbchen-Bakterium mit extrem robuster Zellwand. In Europa für überwunden gehalten, kehrt es heute schrittweise zurück. Illustration: mauritius images / Science Source

Was tun bei schmerzhaftem Ballenzeh?

Hallux valgus: Wenn der Schuh drückt

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Dr. med. Andreas Weiß

Der Hallux valgus – allgemein als Ballenzeh bezeichnet – betrifft vor allem Frauen: Sie stellen mit circa 90 % den Löwenanteil der Betroffenen. Die im späteren Stadium schmerzhafte Abweichung der Großzehe hat aber nicht nur mit ungünstigem Schuhwerk zu tun. Erschlaffte Fußmuskulatur und Bindegewebsschwäche tun ihr übriges. Vorbeugend stärkt regelmäßige Fußgymnastik die Muskulatur, nur bei schweren Ausprägungen muss eventuell an eine OP gedacht werden. Illustration: Mauritius/Alamy

Elektrolytstörungen – nicht nur für Marathonläufer gefährlich

Wozu der Mensch Na, K, Mg, Ca braucht

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Dr. med. Rainer Matejka

Unter Elektrolyten versteht man in der Medizinersprache Mineralstoffe im menschlichen Organismus, die einerseits für die Aufrechterhaltung des Säftegleichgewichts zwischen der Zelle und ihrer Umgebung verantwortlich sind, andererseits aber auch für die Funktion von Nerven- und Muskelzellen eine zentrale Rolle spielen. Ein Überschuss wird im Allgemeinen über die Niere ausgeschieden. Daher ist es kein Zufall, dass gerade Entwässerungsmittel bei Elektrolytstörungen eine große Rolle spielen. Foto: Shutterstock/JaySi

Ohrausfluss von Blut, Eiter oder Schmutz

Wann droht Gefahr durch laufendes Ohr?

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Dr. med. Karl-Heinz Friese

Wenn eine Flüssigkeit aus dem Ohr läuft, sei es Blut, Eiter oder Schmutz, wird dies bisweilen als sehr besorgniserregend empfunden. Es kann zwar gefährlich sein, ist es aber im Regelfall nicht. In welchem Fall unmittelbar ein Arzt aufgesucht werden muss, beziehungsweise wann der Arztbesuch noch Zeit hat, sollte aber jeder einschätzen können. Foto: Shutterstock/Piotr Marcinski

Diagnostik und Therapie nach Zeckenstich

Borreliose: zunehmend schwieriger zu erkennen

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Dr. med. Markus Pfisterer

Die durch Zecken übertragene Infektionskrankheit Borreliose ist nicht immer leicht zu erkennen. Es gibt unterschiedliche Bakterienarten und verschiedene Ausprägungsstadien der Infektion. Diagnostik und Therapiemöglichkeiten werden zudem in medizinischen Fachkreisen kontrovers diskutiert. Keineswegs eine leichte Situation für Betroffene. Der Artikel gibt eine Übersicht der derzeit vorliegenden Fakten und Erkenntnisse. Foto: www.zecken.de

Wahrnehmung für die Brüste stärken

Thermografie für mehr Brustgesundheit

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Dr. med. Christian Büttner

Wie könnte eine echte Brustkrebs-Vorsorge aussehen, die diesen Namen auch verdient? Statt Krebs-Früherkennung durch belastende Röntgenstrahlen sollten Schutz und Pflege der empfindlichen Brust schon im frühen Alter erlernt werden. Verlaufskontrollen mit dem Verfahren der Thermografie machen veränderte Stoffwechselprozesse sichtbar. So lassen sich frühzeitig Maßnahmen einleiten. Foto: Büttner

Häufig langsamer Verlauf bei „Altersleukämie“

Chronische Leukämie im Alter therapieren

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Dr. med. Doreen Jaenichen

Wörtlich übersetzt bedeutet Leukämie „weißes Blut“. Diesen Begriff prägte der Berliner Arzt Rudolf Virchow Mitte des 19. Jahrhunderts, als er bei einem Patienten eine sehr starke Vermehrung der weißen Blutkörperchen feststellte. Mittlerweile kennen wir unterschiedliche Verlaufsformen der Krankheit, wobei eine chronische Leukämie beim älteren Menschen in der Regel gut beherrschbar ist. Foto: Fotolia/contrastwerkstatt

Wenn die Wirbelsäule streikt

Rückenschmerzen – was steckt dahinter?

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Dr. med. Andreas Weiß

„Im Kreuz“ hat es fast jeder einmal – ob als Hexenschuss, als diffuser Schmerz oder Unbeweglichkeit. Meist sind Muskelverspannungen daran schuld, die aber im MRT oder CT nicht sichtbar sind. Dafür sieht man andere Wirbelsäulenbefunde, die dann fälschlicherweise als Ursache herhalten müssen. Deshalb reicht zur Diagnosestellung zunächst eine gründliche Anamnese und körperliche Untersuchung, bevor eine bildgebende Diagnostik eingeleitet wird. Foto: Shutterstock/Stasique

Übelkeit und Erbrechen

Übelkeit abklären und in den Griff bekommen

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Prof. Dr. med. Karin Kraft

Bei Übelkeit und Brechreiz denkt man als Betroffener vielleicht an verdorbene Lebensmittel, eine Magen-Darm-Infektion oder zu viel Alkohol. Doch die Symptome können z. B. auch auf Störungen im Gehirn (von Gehirnerschütterung bis Migräne) zurückgehen. Naturheilverfahren können dazu beitragen, die Beschwerden zu reduzieren. Doch eine vorausgehende diagnostische Abklärung ist oft unumgänglich. Foto: Fotolia/carla9

Manchmal verschwinden sie spontan

Eierstockzysten: oft harmlose Erscheinungen

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Dr. med. Gabriele Steinbacher

In der gynäkologischen Praxis sind Eierstockzysten eine häufige Diagnose. Meistens bilden sie sich ohne Behandlung spontan zurück. In wenigen Fällen ist eine Operation erforderlich, vor allem um auszuschließen, dass sich ein bösartiger Tumor dahinter verbirgt. Eierstockzysten sollten so lange beobachtet werden, bis sie verschwunden sind. Illustration: iStockphotoMedicalArtInc

Indizien für Nierenschwäche ernst nehmen

Dem Nierenversagen frühzeitig entgegenwirken

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Dr. med. Rainer Matejka

Eine Nierenfunktionsschwäche kann sich gewissermaßen „altersbedingt“ einstellen. Sie kann allerdings auch mit nicht ausreichend behandelten akuten Infektionen (Mandel-, Harnwegsentzündung) oder chronischen Erkrankungen (Bluthochdruck, Diabetes) in Zusammenhang stehen. In jedem Fall gilt es, einer Verschlechterung entschieden entgegenzuwirken, um Nierenversagen und Dialyse zu vermeiden. Foto: Shutterstock/Lightspring

Diagnose und Therapie des chronischen Handekzems

Damit nicht jeder Handgriff zur Qual wird

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Dr. med. Ella Neumann

Handekzeme stellen für die Betroffenen eine große Belastung dar. Gerötete, rissige oder gar nässende Handflächen machen sich bei jedem Handgriff unangenehm bemerkbar. Die Therapie chronischer Handekzeme verläuft oft schleppend und unbefriedigend. Was also kann man tun? Die sorgfältige Ursachenforschung führt auf den Weg zu einer erfolgreichen Behandlung. Foto: Shutterstock/Olga Miltsova

Traumabehandlung in der Psychotherapie

Wenn die Psyche unter Schock steht

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Christian Hilse, Psychologe und Heilpraktiker

Wenn einem Menschen ein erschütterndes, traumatisches Erlebnis widerfährt, speichert er es in seiner Psyche ab. Dabei ist es unerheblich, ob das Ereignis allgemein als „traumatisierend“ bewertet wird. Entscheidend ist, wie es der jeweilige Mensch individuell erlebt und ob er es letztlich – gut oder weniger gut – verarbeiten kann. Sprich: ob und wie sich das Erlebnis von nun an auswirkt. Foto: John Gomez/Shutterstock

Gedächtnisstörungen, Fibromyalgie, Arthrose, Krebs

Kryptopyrrolurie: viele Krankheiten, eine Ursache?

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Hinrich Hörnlein-Rummel, Facharzt für Neurologie

Die Kryptopyrrolurie ist eine angeborene Stoffwechselbesonderheit. Durch einseitige Ernährungsgewohnheiten, Umweltschadstoffe und Stress kann es dadurch jedoch zu vielfältigen Symptomen kommen, weil dem Körper Vitamin B6 und Zink entzogen werden, die er für viele Stoffwechselvorgänge benötigt. Die Folge können chronische Krankheiten sein, aber auch unklare neurologische Symptome, Hirnfunktions- und Gedächtnisstörungen. Foto: Maxx-Studio/Shutterstock

Wo Kortisol und Adrenalin produziert werden

Die Nebenniere verdient Beachtung

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Dr. med. Rainer Matejka

Die Nebenniere steht selten im Fokus. Seltsam, denn dort werden so wichtige Hormone wie Kortisol und Adrenalin produziert. Die Nebenniere ist damit maßgeblich an der Regulation von Blutdruck, Herzfrequenz, Immunsystem und Sexualität beteiligt. Offenbar sind die Erkrankungen der Nebenniere „eher selten“. Umso wichtiger, dass man bei entsprechenden Indizien dennoch an sie denkt.

Nervenkrankheit Polyneuropathie

Wenn die Datenübertragung nicht mehr funktioniert

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Priv.-Doz. Dr. med. Rainer Brenke

Kribbeln, Brennen und Sensibilitätsstörungen sind häufige Symptome bei der Polyneuropathie. Die Krankheit ist als Folge von Diabetes bekannt, tritt aber auch unabhängig davon auf. Man kennt über 200 verschiedene Auslöser. Oft können die Symptome mit konventioneller Therapie nur unzureichend gelindert werden. Naturheilkundliche Maßnahmen bieten hier eine nebenwirkungsarme Ergänzung.

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